SPINDELEGGER: SP SOLLTE LIEBER IHRE INTERNATIONALEN KONTAKTE NÜTZEN, ANSTATT ÖSTERREICHISCHE MINISTERIN SCHLECHT ZU MACHEN

SPÖ-Kritik an Außenministerin ist durchsichtiges Manöver

Wien, 28. November 2003 (ÖVP-PK) Wieder einmal zeigt sich, dass die SPÖ - wie schon in der Vergangenheit - ihre verachtenswerten Schmutzkampagnen für die bevorstehenden Wahlkämpfen fortsetzt, reagierte heute, Freitag, der stv. ÖVP-Klubobmann und außenpolitische Sprecher der ÖVP, Abg. Dr. Michael Spindelegger, auf die Vorwürfe des SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer. ****

Der SPÖ-Chef greife im Zusammenhang mit dem Transit mit der Außenministerin eine Politikerin an, die nicht die Hauptverhandlerin in dieser Angelegenheit war. "Dieses Manöver ist daher überaus durchsichtig und zielt offenbar auf den bevorstehenden Wahlkampf ab. Noch bevor die ÖVP ihre Entscheidung getroffen hat, wird vonseiten der SPÖ versucht, eine potentielle Kandidatin schlecht zu machen." Der Klubobmann-Stellvertreter erinnerte Gusenbauer zudem daran, dass es die Außenministerin gewesen sei, die sich zusammen mit Regierungskollegen auf allen Ebenen intensiv dafür eingesetzt habe, die essentiellen österreichischen Interessen in der Transitfrage zu wahren. "Wir haben mit Benita Ferrero-Waldner eine exzellente Außenministerin, die im Inland wie im
Ausland beliebt ist und sich nach dem richtet, was Außenpolitik für Österreich sein soll", so Spindelegger weiter.

"Gusenbauer sollte lieber seine Kontakte im Rahmen der sozialistischen Internationale nützen, um eine akzeptable Lösung der Probleme zu erreichen, statt eigene Minister schlecht zu machen", schloss der außenpolitische Sprecher.
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