Matiasek: Hernals, quo vadis? Nach Drogenhandel nun auch noch Prostitution!

Wien, 2003-11-28 (fpd) - Hat nun die Polizei durch ihren Groß-Einsatz das Problem des offenen Drogenhandels, vor allem im Bereich Hernalser Hauptstraße/Wattgasse, weitgehend in den Griff bekommen, beeinträchtigt ein neuer Missstand die Lebensqualität der Anrainer. Auf der Hernalser Hauptstraße, schwerpunktmäßig zwischen Rosensteingasse und Vorortelinie, werden seit einiger Zeit schwarzafrikanische Prostituierte beobachtet. *****

"Ich verstehe die Aufregung und Empörung der Bevölkerung", so die FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Veronika Matiasek, "kaum ist das eine Übel halbwegs beseitigt, kommt das nächste. Es ist wirklich traurig, wohin sich unser Bezirk sich entwickelt. Für mich ist klar, dass das eine Nachfolgeerscheinung des Drogenhandels ist".

Eine weitere Ursache sieht Matiasek in der deutlich wahrnehmbaren Ausweitung von Unterkünften für Schwarzafrikaner im Bereich bestehender Wohnheime. "Das heißt erneut, rigorose Kontrollen. Aus unserer Sicht kann es nur das Ziel sein, die Prostitution aus diesem Wohngebiet, im Sinne der Anrainer und Geschäftsleute möglichst rasch weg zu bekommen", erklärt Matiasek. (Schluß) HV nnnn

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