Transit: Schicker fordert rasche Maßnahmen für Straßen-Transit

Kontrollkonzept - Koordination - 1000 Polizisten mehr

Wien (OTS) - Rasche Maßnahmen fordert der Wiener Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker angesichts der Transitproblematik, nachdem in Kopenhagen ein annehmbarer Kompromiss von Bundeskanzler Schüssel abgelehnt worden war.

Konzept für Kontrollen und Koordination

Schicker fordert ein rasches Konzept für LKW-, Lenker- und Fahrgenehmigungskontrollen. Insbesondere müssen Zoll, Polizei, Arbeitsinspektorat, Mautkontrollorgane und die Fahrzeugprüfstellen effizient koordiniert werden. Während die Wiener Landesfahrzeugprüfstelle bereit ist, dürfte der Personalstand der Polizei hingegen bei weitem nicht für die Anforderungen ausreichen -die Wiedereinsetzung der 1000 vom Innenministerium eingesparten Polizisten für Wien sind daher notwendiger denn je.

Auf Wochenend- und Feiertagsfahrverbote sowie Wegekostenrichtlinie achten

Nachdem der Transitvertrag verloren ist, gilt es nun, besonders auf die weiteren Entwicklungen rund um Wochenend- und Feiertagsfahrverbote sowie Wegekostenrichtlinie zu achten. Zumindest hier muss die Bundesregierung endlich zielgerichtet und professionell verhandeln. (Schluss) hei

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