SPÖ: Ravensburger: In Wahrheit ist Pfeifenberger gescheitert

SPÖ weist die Schuld bezüglich Ravensburger Spieleland dezidiert von sich. FPÖ sollte zuerst nachdenken und sich erst dann mit ihren Aussendungen an die Öffentlichkeit wagen

Klagenfurt (SP-KTN) – Soviel wie Schwarz-Blau während ihrer Herrschaft in Kärnten kaputt gemacht haben, passt in keine noch so lange Aussendung. „Die Liste, die Wirtschaftsreferent Karl Pfeifenberger (FP) hier anführt ist in Wahrheit eine Aufzählung seines Scheiterns, des Versagens der freiheitlichen Politik sowie ein Armutszeugnis für Landeshauptmann Jörg Haider (FP)“, weist LHStv. Peter Ambrozy (SP) die an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen der Freiheitlichen konsequent zurück. Von einer Schuld am drohenden Abzug des Ravensburger Spielelandes kann hier keine Rede sein. „Wenn überhaupt, dann tragen hier Pfeifenberger in seiner Funktion als Wirtschaftslandesrat und seine Parteifreunde die Verantwortung“, kontert Ambrozy.

Außer den täglichen Jubelmeldungen hat die FPÖ ohnehin keine Inhalte auf Lager. „Pfeifenbergers Wirtschaftspolitik beruht im Wesentlichen darin, ständig auf neue dubiose Investoren hereinzufallen. Echte Strategien gibt es für Kärntens Wirtschaft von seiner Seite nicht“, stellt Ambrozy dem blauen Referenten ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. Wir Sozialdemokraten stehen hingegen für eine verlässliche Politik, die nicht den kurzfristigen Erfolgen hinterher rennt, sondern eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung für Kärnten im Sinn hat.

Im Gegensatz zur FPÖ hat die SPÖ die besten Visionen und ein starkes, sowie vereintes Team. „Und was hat die FPÖ? Einen ehemaligen FP-Parteichef, der in allen Umfragen abstürzt und jeden Bezug zur Realität verloren hat. Der FP-Personenkult hat eben auch seine Schattenseiten: Wenn nämlich die Person, auf die er aufgebaut ist, zu keinen Höchstleistungen mehr fähig ist“, setzt Ambrozy voll auf sein geeintes und starkes Team. (Schluss)

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