Sport unbedingt bei der Heeresreform berücksichtigen

Ambrozy und Schlagholz fordern die Rolle des Sports bei der Erarbeitung der Bundesheerreform zu berücksichtigen

Klagenfurt (SP-KTN) – Ohne Breitensport kein Spitzensport. Deswegen fordert die SPÖ die verstärkte Einbindung des Breiten- und Nachwuchssports bei der Erarbeitung der Bundesheerreform. „Bisher war die Einbettung des Spitzensports in Heeresstrukturen ein Erfolg. Stellen wir sicher, dass es auch so bleibt“, fordert SP-Sportsprecher und LAbg. Hans-Peter Schlagholz am Montag. Alleine der Heeressportverein zählt in Kärnten 2- bis 3.000 Mitglieder. Im Kärntner Heeres-Leistungszentrum werden zur Zeit 12 Spitzensportler betreut, Österreichweit sind es rund 300.

„Sport wird immer wichtiger als Ausgleich zu den meist sitzenden Tätigkeiten. Auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge ist Sport eine wirkungsvolle Maßnahme um diversen Krankheiten vorzubeugen“, meint Gesundheitsreferent und SP-Chef Peter Ambrozy dazu.

„Gerade die Zusammenarbeit des beim Bundesheer verankerten Spitzensport mit dem Breitensport ist im höchsten Maße erforderlich, um die Jugend zu Höchstleistungen zu animieren“, erklärt Schlagholz das Ansinnen der SPÖ. Wichtig sei dabei auch, den Sport im Zuge der Ausbildung beim Bundesheer noch stärker einzubinden. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002