Wie fördern Auslandspraktika die Karriere?

Wien (OTS) - Die Wirtschaft wünscht sich heute Mitarbeiter, die
ein tieferes Verständnis von Theorie und Praxis haben. Weiters sind ein akademischer Abschluss, Sprachenkenntnisse, interkulturelle Sensibilität, Sozialkompetenz und eine schnelle Eingliederung in die Unternehmensprozesse gefragt. Das alles sind Grundvoraussetzungen im Wettstreit um die besten Jobs. So ging es auch den ersten AbsolventInnen FH-Diplomstudienganges "Exportorientiertes Management" der FH Krems.

"Vor allem die Praxissemester haben mir geholfen, schnell in meinem jetzigen Unternehmen Fuß zu fassen. Schon während des letzten Semesters entschied ich mich, bei jener Firma im Solarstrombereich einzusteigen, für die ich während meines letzten Auslandspraktikums meine Diplomarbeit verfasste. Der Berufseinstieg gelang deshalb auch ohne große Anfangsnervositäten.
Mag. (FH) Klemens Häusler, Absolvent 2003, derzeit in Hamburg

Was bringt es denn wirklich an einer österreichischen FH in Englisch zu studieren?

Die jungen Exportmanager können nicht nur 2 Auslandspraktika in ihrem Lebenslauf vermerken, sondern sind auch sprachlich etwas "bunter" als die anderen. Im Exportstudiengang werden Chinesisch, Russisch oder Arabisch angeboten. Fließendes Englisch wird vorausgesetzt wenn man sich um einen Studienplatz bewirbt.

Employability von Wirtschaft bestätigt

"Im Arbeitsprozess werden wir an unseren Leistungen gemessen: die Kunden der FH sind die zukünftigen Arbeitgeber der Studierenden. Es ist eine strategische Notwendigkeit bereits in der Ausbildung (wie zum Beispiel Entwicklung von Studieninhalten, in F&E, im Rahmen von Praxissemestern) mit den Wirtschaftspartnern zusammenzuarbeiten. Nur so können wir ein attraktives Portfolio an Ausbildungsmodulen zusammensetzen, dass es den Studierenden ermöglicht die Kompetenzen, die im betreffenden Berufsfeld gebraucht werden, zu entwickeln. Ob wir am richtigen Weg sind? Dazu müssen unsere Kunden Stellung nehmen!", betont Mag. Silvia Kucera, Studiengangsleiterin des FH-Diplomstudienganges Exportorientiertes Management.

Mag. Guido Eperjesi, Personal Manager, Vienna Airport:" FH Absolventen sind der Wirtschaft bekannt, das steht fest. Ich kann Ihnen versichern, dass mehrsprachige, kreative Mitarbeiter mit Auslandspraxis noch immer einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Bewerbern haben."

Dipl. Ing. Bernd Gaiswinkler, Bauholding AG betonte, dass in seinem Geschäftsfeld vor allem Bewerber mit Auslandspraxis in Osteuropäischen Ländern Vorteile haben. "Es ist schon ein Unterschied ob ich mein Praktikum in Russland oder Deutschland bzw. in einem skandinavischen Land absolviert habe", so Gaiswinkler.

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