Pack: Die ÖVP geht gute Wege

Rahmenbedingungen für Junge schaffen, damit sie in eine gesicherte Zukunft treten können

Wien, 24. November 2003 (ÖVP-PK) Mit den Worten "Es war ein gutes Jahr" zog heute, Montag, Abg.z.NR Jochen Pack gemeinsam mit der Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, und dem neuen Bundesrat Mag. Bernhard Baier Bilanz der politischen Tätigkeit der jungen ÖVP-Abgeordneten im vergangenen Jahr. "Die ÖVP geht gute Wege und setzt die richtigen Zeichen für Jugendliche", sagte der Abgeordnete. Es müsse weitergearbeitet werden und man müsse Rahmenbedingungen schaffen, damit Jungendliche in eine gesicherte Zukunft treten könnten. ****

Während die anderen Parteien nur von der Senkung des Wahlalters sprächen, wolle die Junge ÖVP in den kommenden drei Jahren "Gas geben und die Lobby der Jungen ausbauen und stärken", so Pack. Zudem sei es nicht der vorrangige Wunsch der Jugendlichen, mit 16 wählen zu können. Einen 15- oder 16-Jährigen würden andere Themen wie etwa das Bundesheer bzw. der Zivildienst oder Energiepolitik viel mehr interessieren. "Diesen Fragen sollten sich auch die anderen Parteien stellen", forderte der junge Abgeordnete.

Als wichtige Anliegen der Jungen bezeichnete Pack vor allem die Senkung der Führerscheinkosten und die Überwindung von bürokratischen Hürden beim Mopedführerschein. Kritik übte der Abgeordnete an der SPÖ-Forderung nach einem eigenem Jugendausschuss. "Jugendthemen gehören nicht in einen eigenen Ausschuss, sie betreffen viele Themen und man muss Lobbying-Arbeit in verschiedenen Ausschüssen betreiben", so Pack.

Die Pressekonferenz bot auch Anlass, den neuen oberösterreichischen Bundesrat Mag. Bernhard Baier vorzustellen. Dieser betonte einleitend, sich als "Sprachrohr der Länderinteressen bzw. der jungen Menschen im ländlichen Bereich" verstehen zu wollen. Die Junge ÖVP sei in Oberösterreich mit über 17.000 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation. "Das ist ein deutliches Zeichen, dass die Jugend nicht in dem Maße politikverdrossen ist, wie das häufig behauptet wird", so Baier.

Der Bundesrat bezeichnete die Themen Umverteilung der Lebensverdienstkurve, Förderung der Mobilität von Jugendlichen und Senkung der Führerscheinkosten als seine Hauptanliegen. Aber auch das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei für den jungen Familienvater vorrangig.

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