Starke Akzeptanz der neuen Vorsorge

Generali Gruppe verzeichnet über 50% mehr Neugeschäft in der Lebensversicherung mit laufender Prämie. Hohe Abschlussquoten bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge.

Wien (OTS) - Einen außergewöhnlichen Boom beim Abschluss neuer Lebensversicherungsverträge mit laufender Prämienzahlung verzeichnet derzeit die Generali Gruppe Österreich. "Wir konnten im bisherigen Jahresverlauf um über 50% mehr Neugeschäft abschließen als im Vorjahr," berichtet Generali/Interunfall-Vorstandschef Dr. Hans Peer über die aktuellen Markterfolge.
Wesentlichen Anteil daran hat der laut Peer "absolut erfolgreiche" Start der neuen Vorsorgelösungen, die von der Bundesregierung im Vorjahr initiiert wurden. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge und die Mitarbeitervorsorgekassen für die "Abfertigung neu" konnten sich 2003 etablieren. "Mit der Förderung der zweiten und dritten Säule hat die Bundesregierung wichtige Impulse gesetzt - wir befinden uns hier auf dem richtigen Weg", ist Peer überzeugt. Für die private und die betriebliche Pensionsvorsorge müssten aber noch weitere Anreize geschaffen werden, und auch eine steuerliche Gleichbehandlung aller Anbieter von Vorsorgelösungen ist erforderlich.

~ Zukunftsvorsorge: Mehr als 25.000 Verträge bis Jahresende Bei der Generali Gruppe und ihren Vertriebspartnern haben bisher ~

bereits rund 22.000 Österreicherinnen und Österreicher eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge abgeschlossen. Peer ist zuversichtlich, dass bis Jahresende die 25.000er Schwelle deutlich überschritten wird. "Derzeit verzeichnen wir pro Woche 600 Neuzugänge mit stark steigender Tendenz." Auch in den nächsten Wochen wird mit einem anhaltenden Boom gerechnet. Die Geschäftsstellen und Kundenbetreuer der Generali Gruppe sind für diesen Ansturm gewappnet; die Servicebereitschaft ist auch in den letzten Tagen des Jahres gewährleistet.
Zahlreiche Kunden stocken mittlerweile auch ihre Zukunftsvorsorge bereits auf: Die gesamte Förderungshöhe von 1.851 Euro pro Jahr wurde bisher nämlich noch nicht von sehr vielen Konsumenten genützt. Der durchschnittliche Jahresbeitrag, den die Kunden in ihre staatlich geförderte Zukunftsvorsorge bei der Generali Gruppe investieren, liegt derzeit bei rund 970 Euro. Damit liegt die Generali Gruppe in Österreich im Spitzenfeld. "Wir gehen davon aus, dass - ähnlich wie beim Bausparen - viele Konsumenten noch kurz vor Jahresende Zuzahlungen leisten, um die gesamte Prämie vom Staat kassieren zu können." Für 2003 beträgt die staatliche Prämie 9,5% der eingezahlten Beiträge, im kommenden Jahr senkt sie der Staat auf 9,0%. Geografisch ist hinsichtlich der durchschnittlich eingezahlten Beiträge in Österreich kein einheitlicher Trend festzustellen. Die Burgenländer sind mit jährlich 1.090 Euro derzeit Spitzenreiter vor den Wienern mit 1.040 und den Vorarlbergern mit 1.010 Euro.

~ Generali erweitert Vorsorge-Angebot für junge Konsumenten Zusätzlich zu ihren Varianten mit 12 und 20 Jahren Laufzeit bringt ~

die Generali Gruppe jetzt auch ein Produkt mit 30 Jahren Laufzeit auf den Markt. Damit werden weitere Vorsorgebedürfnisse vor allem jüngerer Konsumenten mit der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge noch besser abgedeckt. Die Generali Gruppe entspricht damit dem eindeutigen Trend, dass immer mehr junge Menschen aktiv für ihre Pension vorsorgen.
Dies wird auch aus der Abschluss-Statistik der Generali Gruppe deutlich: Schon 37% aller Konsumenten, die sich bisher für eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge entschieden haben, gehören zur Altersgruppe der 20- bis 35-Jährigen, rund 51% sind 36 bis 50 Jahre alt.

Betriebliche Vorsorge: Steigerung um 80% bei laufenden Prämien Auch in der betrieblichen Vorsorge erreicht die Generali Gruppe derzeit starke Zuwachsraten. Dr. Wolfgang Huber, Vorstand der Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG und bei der Generali Gruppe für den Verkauf Leben verantwortlich, berichtet von einem Wachstum um 80% bei Vorsorgeprodukten mit laufender Prämienzahlung in den ersten zehn Monaten dieses Jahres. Auch in diesem Bereich nützt die Generali Gruppe die neuen gesetzlichen Grundlagen, insbesondere für die "Abfertigung neu". Die im Vorjahr gemeinsam mit der Zürich gegründete Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG konnte mit rund 12.000 Unternehmen entsprechende Verträge abschließen. Für 2003 rechnet Huber mit einem Beitragsvolumen von rund 5,5 Mio. Euro. "Unser Fokus ist auf die Klein- und Mittelbetriebe in ganz Österreich ausgerichtet," erklärt Huber. Aber auch große Unternehmen wie etwa APA, Blaguss, Blum, C & A, Elk-Fertighaus, ÖAMTC, Ölz, Porsche, REWE (zentrale Verwges.), Austrian Arrows (Tyrolean Airways) und Zenker-Haus haben sich für die Mitarbeitervorsorgekasse der Generali entschieden. Insgesamt wurden rund 62.000 Anwartschaften eingebracht. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um neu in die Unternehmen eingetretene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Übertritte aus dem "Alt-System" der Abfertigung erreichten noch keine beachtenswerte Größenordnung. Erst rund 170 Unternehmen haben die Abfertigungsansprüche schon bisher im Unternehmen tätiger Mitarbeiter auf die MVK übertragen. Huber: "Daher sehen wir es als ein wichtiges Ziel für unsere Mitarbeitervorsorgekasse, 2004 die Übertritte durch umfassende Information der Unternehmen zu forcieren". Außerdem werden die in allen Bundesländern eingesetzten BusinessCoaches der Generali Gruppe alle jene Firmen auf die Möglichkeiten der MVK hinweisen, die bisher noch keine diesbezüglichen Vereinbarungen getroffen haben. Punkten kann die MVK der Generali insbesondere mit überdurchschnittlichen Erträgen durch eine mutige Asset Allocation ohne Risiko für die Kunden. Dabei setzt die MVK auch ethisch-ökologische Qualitätskriterien um. Attraktive Konditionen bei Übertragungen und in der Vermögensverwaltung nennt Huber als weitere Pluspunkte der Generali.

Spezielle "Auslagerungsversicherung" für alte Abfertigungsansprüche Unabhängig von der MVK bietet die Generali Gruppe jetzt auch eine spezielle "Auslagerungsversicherung". Unternehmen können entsprechend einer neuen, noch weitgehend unbekannten Einkommensteuer-Richtlinie (EStR RZ 3369a) die Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen gegenüber ihren Mitarbeitern an eine Versicherung übertragen. Zu den Vorteilen dieser Form der betrieblichen Vorsorge zählen unter anderem: - Das alte Abfertigungssystem kann unverändert beibehalten werden -es gibt daher keine "Umstiegsproblematik" auf das neue System. - Es erfolgt keine bzw. nur eine geringe Besteuerung der Veranlagungserträge. - Es ist keine Rückstellungsbildung und eine damit verbundene Wertpapierdeckung notwendig. - Die Versicherungsprämie stellt eine Betriebsausgabe dar - in gleicher Höhe wie bisher die Abfertigungsrückstellung. - Gemäß dem Bundesministerium für Finanzen fällt keine Versicherungssteuer an. - Die Auslagerungsversicherung bietet eine 100%ige Liquiditätsvorsorge. - Im Falle der Selbstkündigung des Dienstnehmers verfallen seine Ansprüche und der Dienstgeber erhält (im Unterschied zum neuen Abfertigungssystem) die Versicherungsleistung.

~ Generali steigt auch bei Bonus Pensionskassen AG ein Mit der Zürich Versicherung hat sich die Generali Holding Vienna ~

AG jetzt auch auf einen Einstieg der Generali bei der Bonus Pensionskassen AG verständigt. Anfang 2004 wird die Generali 10 % dieser Pensionskasse übernehmen und damit auch ihr Angebot in der betrieblichen Vorsorge abrunden.

Mehr Info im Internet:
http://zukunftsvorsorge.generali.at
http://business.generali.at

Rückfragen & Kontakt:

Generali Gruppe
Josef Hlinka
Tel.: (++43-1) 534 01-1375
Fax: (++43-1) 534 01-1593
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http://www.generali.at

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