Die ÖBB gewinnen einen WWF Panda-Award

Auszeichnung für drei Pojekte: Biodiversität, Klimaschutz und Nationalpark Gesäuse

Wien (OTS) - Die ÖBB freuen sich über die Verleihung eines Panda-Awards. Anlässlich des 40. Geburtstages des World Wide Fund for Nature (WWF) wurden in Wien die Panda-Awards an Unternehmen und Institutionen vergeben, die wichtige Leistungen für den Naturschutz erbracht haben.

Auszeichnung für drei Schwerpunkte

Die Auszeichnung ging an die ÖBB aufgrund dreier Naturschutz-Projekte. Zum einen setzen die ÖBB auf ihren Flächen Schwerpunkte und zum Schutz und Erhalt der Artenvielfalt (Biodervisität), der Ausbau der Schieneninfrastruktur erfolgt mit größter Rücksichtnahme auf das ökologische Gefüge der jeweiligen Region. So wurde etwa im Rahmen des zweigleisigen Ausbaus der Strecke St. Veit an der Glan - Klagenfurt im Landschaftsschutzgebiet Amdorf ein Biotop errichtet, das für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum zur Verfügung stellt.

Innovative Projekte gibt es auch im Bereich des Klimaschutz. Der erste Energie-Musterbahnhof Österreichs in Wien Meidling benutzt gleich drei regenerative Energieformen. Ein Windrad, eine Photovoltaik-Anlage und eine Thermo-Solaranlage liefern wertvolle Energie für den ÖBB-Standort Meidling und schützen unsere Umwelt.

Der dritte Grund für die Auszeichnung war das Einbringen von eigenen Grundstücken in den Nationalpark Gesäuse durch die ÖBB.

ÖBB Generaldirektor Rüdiger vorm Walde, der die Auszeichnung von Schönbrunn-Direktor Helmut Pechlaner entgegennahm, zeigte sich hoch erfreut über den Award und betonte dessen Wichtigkeit. "WWF und ÖBB sind logische Partner in ihrem Engagement für die Umwelt. Die Bahn ist eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel und das Know-How der WWF-Experten hilft uns diesen Spitzenplatz weiter auszubauen. Die Verleihung des Panda-Awards zeigt dass wir auf dem richtigen Weg sind."

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