VP-Korosec: Vogt untermauert Missstände - Wiener SPÖ schläft nach wie vor

Wie ernst nehmen Häupl und Pittermann den von ihnen eingesetzten Pflegeombudsmann

Wien (VP-Klub): "Die erste Bilanz des neuen Pflegeombudsmannes für Wien bestätigt sämtlichen Kritikpunkte und Forderungen der Wiener ÖVP nach notwendigen Reformen im Bereich der städtischen Geriatriezentren", betonte die Sozialsprecherin des ÖVP-Wien Landtagklubs, LAbg. Ingrid Korosec, im Zusammenhang mit Vogts 50 Tage-Bilanz.

All das, was jetzt von Vogt an Problemen aufgezeigt wird, untermauere die langjährigen Anliegen der Wiener ÖVP. Auch die von ihm aufgestellten Forderungen wären mit jenen der Wiener ÖVP so gut wie ident. Da ein Ombudsmann aber über nur über eine sehr eingeschränkte Umsetzungskompetenz verfüge, wäre es jetzt hoch an der Zeit, dass die Wiener Sozialisten aus ihrer Lethargie erwachen und die eingeforderten Maßnahmen setzen.

Als äußerst erfreulich bezeichnet Korosec, dass Ihrer langjährige Forderung ehrenamtliche Mitarbeit in städtischen Geriatriezentren zu ermöglichen, auf Initiative Vogts endlich umgesetzt werden konnte.

Wird Pittermann handeln oder war Einsetzung Vogts doch nur Alibihandlung?

"Jetzt kann Pittermann beweisen, ob und wie ernst sie den von ihr bestellten Pflegeombudsmannes nimmt. Es hilft den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Pflegeheimen gar nichts, wenn der Ombudsmann zwar Mängel feststellt und Maßnahmen fordert, diese aber von den politische Verantwortlichen nicht behoben bzw. umgesetzt werden. Ein Großteil der aufgezeigten Probleme wären innerhalb kürzester Zeit lösbar. Bleibt alles beim Alten, so ist bewiesen, dass die Bestellung Vogts eine reine Alibihandlung Pittermanns war", so die ehemalige Volksanwältin Ingrid Korosec abschließend.

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