Ravensburger: Pfeifenberger ist drauf und dran Projekt "zu verspielen"

Massive Vorwürfe der SPÖ gegen ÖVP und FPÖ

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Ravensburger Spielewelt und damit eine große Chance für die touristische Entwicklung am Millstätter See ist in Gefahr. "Wirtschaftsreferent Pfeifenberger ist drauf und dran dieses wichtige Beschäftigungs- und Tourismusprojekt durch unfähige politische Handlungen zu verspielen", kritisierte der SP-LR Reinhart Rohr, am Samstag scharf. Gefährdet sind durch FPÖ und ÖVP nun nicht nur 150 wichtige Arbeitsplätze für die Region Spittal, sondern auch weitere Arbeitsplätze, die indirekt durch das Projekt geschaffen würden. "Offensichtlich sind ÖVP und FPÖ so mit ihrer Packelei und der Strategie, wie Scheucher Haider wieder wählen wird beschäftigt, dass sie das Wesentliche aus den Augen verloren haben. Nicht nur die Arbeitsplätze gehen bei einem Rückzug des Investors flöten, auch für die heimische Bauwirtschaft wäre der Stopp des Spielelandes ein Schlag, da eine dringend nötige Belebung durch den Wegfall der Investitionssumme von 56 Millionen Euro ausbleiben würde", stellt Rohr fest.

Rohr ist sicher, dass die Kärntnerinnen und Kärntner bei der Landtagswahl am 7. März ein klares Urteil sprechen werden, ob sie wirtschaftsunkundige FP-Politiker haben möchten, die nur Projekte inserieren und plakatieren, obwohl es weder Fundament noch rechtliches Basis gibt. Sie werden entscheiden, ob sie FP-Politiker haben wollen, die ein Projekt nach dem anderen in den Sand setzen und Kärnten als Freunde eines Massenmörders in die internationale Isolation treiben,. Sie werden entscheiden, ob sie eine ÖVP haben wollen, deren Spitzenkandidatin nur eine Lebensversicherung für den schwarzen Bundeskanzler ist, damit Haider in Kärnten bleibt, oder ob die Bevölkerung mit den Kärntner Sozialdemokraten die Chancen Kärntens auch als Wirtschaftsstandort nutzen wollen und aus der FP-Sackgasse in eine rosige Kärntner Zukunft steuern wollen. "Wir richten Kärnten mit einem starken Team rund um Dr. Peter Ambrozy und einer verlässlichen und soliden Politik wieder auf, machen Schluss mit der Politik der schwarz-blauen Blender und Packler mit Hang zum Montag-Dienstag-Syndrom und stellen die Kärntnerinnen und Kärntner und ihre Interessen wieder ins Zentrum der Landespolitik", fand Rohr

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