SPÖ-Berger: Erfolg für Österreichs Städte und Gemeinden

Europäisches Parlament stimmt Übergangsfinanzierung von Städtepartnerschaften zu

Wien (SK) Einen Erfolg für österreichische Städte und Gemeinden, die sich Sorgen um die Finanzierung ihrer Partnerschaftsprojekte Anfang 2004 machen, konnte die SPÖ-Europaabgeordnete Maria Berger erringen. Sie hatte einen entsprechenden Änderungsantrag zum Bericht zur Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft eingebracht, der bei der Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg angenommen wurde. ****

"Die Kommission trägt dafür Sorge, dass bis zum Inkrafttreten des Beschlusses des Rates die laufenden Programme - wie zum Beispiel die Unterstützung von Städtepartnerschaften in der Europäischen Union -durch die rechtzeitige Ausschreibung von Projektvorschlägen gesichert sind" lautet der Text des Änderungsantrages von Berger, dem das Europäische Parlament zustimmte. "Damit liegt der Ball jetzt bei der Kommission. Wenn die Kommission dem Europäischen Parlament folgt, dann müsste es möglich sein, dass eine Stadt wie Poysdorf in Niederösterreich, die eine Partnerschaft mit der deutschen Stadt Dettelbach unterhält, ihr für Anfang Jänner geplantes kulturelles Partnerschafts-Treffen durchführen könnte", betont Maria Berger.

"Dies ist nur ein Beispiel für viele. In allen Bundesländern unterhalten die Städte und Gemeinden Partnerschaften mit Kommunen aus anderen EU-Mitgliedsländern oder künftigen Mitgliedsstaaten, was einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung und zum Zusammenwachsen Europas bedeutet". (Schluss) ns/mm

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