AsylwerberInnenheim: Grüne Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilen Hasskampagne der FPÖ

Antonov: "Unsolidarisch ist nur die FPÖ."

Wien (Grüne) - "Ist Bezirksvorsteher-Stellvertreter Schwing (FPÖ) der verlängerte Arm Strassers in Rudolfsheim-Fünfhaus?", fragt die Klubobfrau der Grünen Alternative im 15. Bezirk, Waltraut Antonov und konstatiert weiter: "Schuld an der Misere der Asylwerber/innen ist einzig und allein die verfehlte, menschenverachtende Politik der blauschwarzen Regierung, die grundlegende Menschenrechte, zu denen auch das Recht auf ein geordnetes Asylverfahren zählt, mit Füssen tritt."

Zu einem geordneten Asylverfahren gehört auch, den Menschen in Not ein Dach über dem Kopf zur Verfügung zu stellen. Antonov: "Strasser und Co hoffen anscheinend, möglichst vielen Menschen den Aufenthalt in Österreich verleiden zu können. Unqualifizierte Hetzkampagnen der Freiheitlichen tragen ihr Scherflein dazu bei und sorgen immer wieder für Zwiespalt und Unzufriedenheit in der Bevölkerung."

Die Grünen Rudolfsheim-Fünfhaus unterstützen die Einrichtung des Heims für obdachlose Asylwerber/innen im 15. Bezirk, fordern aber Bürgermeister Häupl und Bezirksvorsteher Ing. Rolf Huber dazu auf, die Anrainer/innen und die Bezirksbevölkerung vorab umfassend über das Vorhaben zu informieren und durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, dass der von der FPÖ provozierte Unmut sich nicht gegen jene Menschen richtet, die unsere Hilfe brauchen. "Die FPÖ lässt keine Gelegenheit aus, Neid und Missgunst zu schüren. Geben wir ihr dazu keine Chance!", schließt die Klubobfrau der Grünen Rudolfsheim-Fünfhaus.

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