Verstärkte Nachfrage nach dem Vorarlberg-Stipendium

LH Sausgruber: Ländle-Studenten suchen Auslandserfahrung

Bregenz (VLK) – "Vorarlbergs Studierende wissen den Wert
eines Studienaufenthaltes an ausländischen Universitäten
und Forschungseinrichtungen zu schätzen. Das zeigt die
erfreulich hohe Nachfrage nach dem Vorarlberg Stipendium", informiert Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Im letzten
Jahr erhielten 221 Antragsteller eine Zusage, heuer sind es
bereits 236 (Stand Mitte November 2003). ****

Das Vorarlberg Stipendium wird seit 1989 zur Förderung
von Studienaufenthalten im Ausland vergeben. Seither haben
schon mehr als 2.300 Studentinnen und Studenten bzw. junge Wissenschaftler aus dem Ländle dieses Angebot genutzt, um
ihre Kenntnisse in anderen Staaten zu erweitern. Insgesamt
hat die Landesregierung über 2,3 Millionen Euro in diese
Aktion investiert.

Im laufenden Jahr wurden (bis Mitte November 2003) 236 Studierenden ein Stipendium in Höhe von insgesamt 258.000
Euro gewährt. Dazu Landeshauptmann Sausgruber:
"Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse sind heute mehr
denn je entscheidende Kriterien, wenn es um qualifizierte Arbeitsplätze geht. Auch die Vorarlberger Unternehmen
profitieren davon, denn was wir in die Förderung von Auslandsstudien investieren, bringen die Stipendiaten an
Wissen und Know how wieder zurück."

Zielländer, Stipendiumshöhe

Bevorzugte Zielländer für Studienaufenthalte sind Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Schweden,
Finnland sowie die USA und Australien. Als Förderung gibt
es maximal 300 Euro pro Monat für einen Zeitraum von bis zu
vier Monaten. Die Höhe des Stipendiums bewegt sich somit
zwischen 300 und 1.200 Euro. Das Stipendium wird in Form
eines einmaligen Zuschusses ausbezahlt. LH Sausgruber:
"Seit 1996 wird auch den Studierenden an Fachhochschulen
das Vorarlberg-Stipendium gewährt."

Weitere Informationen

Nähere Informationen zum Vorarlberg-Stipendium gibt es
bei der Abteilung Wissenschaft und Weiterbildung im Amt
der Landesregierung (Telefon 05574/511-22212, E-mail:
karoline.reisch@vorarlberg.at) bzw. im Internet auf www.vorarlberg.at.
(gw/tm,nvl)

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