SPÖ will Wasser durch Verfassungsrang, Wasserschiene und Wasserstiftung schützen

Wasser eignet sich nicht als politisches Thema, um Ängste zu schüren. Es muss besonderer politischer Auftrag sein, unser Kärntner Wasser für die Zukunft zu sichern

Klagenfurt (SP-KTN) - Es ist keine gute Politik, wenn man immer
nur Angst vor etwas macht, das nicht stattfindet. Wir von der SPÖ bringen seriöse und gute Vorschläge zur nachhaltigen Sicherung des Kärntner Wassers ein, ÖVP und FPÖ sind eingeladen, unsere Vorschläge mitzudiskutieren und die entsprechenden Anträge mitzubeschließen", stellte SPÖ-Klubobmann Adam Unterrieder in der heutigen Sitzung des Kärntner Landtags fest.

"Die Verankerung des Wasserschutzes in der Landesverfassung ist ein wichtiger Schritt, um das Kärntner Wasser auch für die Zukunft zu schützen", so Unterrieder, der die gute Wasserpolitik des Kärntner Umweltreferenten Landesrat Reinhart Rohr (S) lobte. "Wassersolidarität muss das Schlüsselwort für die Zukunft sein", forderte der SP-Klubobmann.

Unterrieder bezeichnete den Vorschlag Rohrs einer Wasserstiftung als unabdingbar erforderlich. "Nur mit einem landesweiten Ankauf großer Reserven kann letztlich gewährleistet werden, dass der Ausverkauf nicht stattfinden wird. Gemeinsam mit einer Wasserschiene und der Verankerung des Wasserschutzes in der Landesverfassung können wir unser weißes Gold für unsere Kinder und Kindeskinder bewahren", schloss Unterrieder.

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002