Kaiser: Wassersolidarität muss politische Selbstverständlichkeit werden

Wasser nachhaltig und rasch schützen, statt darüber nur zu reden

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Ideologie der Freiheitlichen Wirtschaftspolitik ist stark mit Liberalisierungen aller Art verbunden. "Deswegen verstehe ich nicht, wieso sich die FPÖ hier als Bewahrer des Wassers aufspielt, wenn sonst in allen Bereichen Liberalisierungen fordern und durchführen", attestiert LAbg. Peter Kaiser (SP) der FPÖ wenig Glaubwürdigkeit beim Thema Wasserschutz. FP-Inserate, die Angst machen sollen und polemische FP-Diskussionen in der Öffentlichkeit sind unseriös und verunsichern die Bevölkerung. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die SPÖ sich kontinuierlich für den Schutz des weißen Goldes eingesetzt hat und "nicht erst im Jahr 2003 das Wasser als Wahlkampfthema entdeckt hat, wie die FPÖ". In den 70ern hat die SPÖ die Ringkanalisierungen eingeführt. Unter Landesrat Herbert Schiller (SP) wurde die Fließgewässersanierung initiiert und so die Kärntner Flüsse fast ausschließlich die Güteklasse 1 und 2 aufweisen.

"Unter Umweltlandesrat Reinhart Rohr führt sich dieser Weg des Erfolgs fort. Er hat die Idee einer Wasserstiftung ins Leben gerufen, die es nun zu verwirklichen gilt. Ich bin froh, dass gleichzeitig der Schutz des Wassers durch die Landesverfassung ins Auge gefasst wird", fordert Kaiser eine rasche Umsetzung dieser Stiftung, um das Kärntner Trinkwasser nachhaltig für die Bevölkerung zu sichern. Das gleiche fordert die SPÖ für die Realisierung Wasserschiene, um in ganz Kärnten eine qualitativ gleichwertige Trinkwasserversorgung sicherzustellen. (Schluss)

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