Spürbare Lust auf feines Lobmeyr-Glas

Die Wiener Glasmarke Lobmeyr konnte im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von rund 8% verzeichnen

Wien (OTS) - Allgemein lässt sich feststellen, daß überlegter eingekauft wird. Menschen suchen bewusst bestimmte individuelle Lebensbereiche heraus in die investiert wird. Der Rest wird heute billig in absolut ausreichender Qualität beschafft. In hoch bewerteten Bereichen wird das Angebot kritisch durchforstet und sorgsam ausgewählt. Sei es, dass man sich in unserer überladenen Welt über diese Auswahl definiert, oder sich Träume erfüllt und damit den persönlichen Lebensgenuss steigert.

So hat sich beispielsweise ein Kunde einen liebevoll handgravierten Wasserbecher aus einem Barockservice als Zahnputzbecher gekauft. Auch beim gehandelten Herend Porzellan nimmt man das kostbar handbemalte Kaffeehäferl als tägliches, persönliches Objekt mit ins Büro.

Öfters kommt es jedoch vor, dass zu Lobmeyr-Glas gegriffen wird, weil man aus einer Palette von rund 20 Glasserien wählen kann, die sich von der Gestaltung grundlegend unterscheiden, nicht aber in der Qualität. Viele Kunden wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen aus welchem Glas sie was zu trinken haben. Die Entscheidung wird vom Kunden getroffen, natürlich unter fachkundiger Beratung und seit kurzem auch Verkostung. Seit heuer gibt es einen eignen Lobmeyr-Wein in rot und weiß, der dabei hilft die verschiedenen Glastypen auszutesten.

Man will wieder aus der ästhetischen Fülle schöpfen, vom reich geschliffenen Pokal im Renaissance-Stil bis hin zum absolut puristischem Designklassiker den Adolf Loos 1929 für die Wiener Firma entworfen hat. Die Weingläser sind bei Lobmeyr seit jeher nicht nach Sorte sondern nach der Größe benannt I. Größe, II. Größe, etc.

Ein weiterer Grund für die erfreuliche Umsatzentwicklung ist der wachsende Exportmarkt. In den 80ern wurde begonnen den Japanischen Markt aufzubauen, wo man heute gut etabliert ist. In den letzten Jahren folgten USA und Auslandseuropa. Hier punktet man mittlerweile an Plätzen wie New York, Los Angeles, London, Paris und Berlin. Ausgewählte Wiederverkaufspartner haben entdeckt, daß speziell die zart gearbeiteten modernen Klassiker der großen Wiener Architekten Josef Hoffmann und Oswald Haerdtl aus der Zeit der Wiener Werkstätte auch die Wünsche des internationalen Publikums nach Feinem erfüllen.

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J. & L. Lobmeyr GesmbH
Herr Jaro Kratky
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Tel.: 5120508/77

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