Doppler: Nur Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist effektiver Kampf gegen die Armut

SP-Kranzl zäumt einmal mehr das Pferd von hinten auf

St. Pölten (NÖI) - SP-Landesrätin Kranzl hat heute einmal mehr gezeigt, wie kurzsichtig Politik nicht sein darf. Mit ihren Forderungen nach Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen stellt sie einerseits Forderungen auf, die ohnehin auf Bundesebene bereits beschlossen sind, vergisst aber den wichtigen und notwendigen Kampf gegen die Arbeitslosigkeit als Grund für die Armut. Gerade hier sind klare Aussagen und Standpunkte gefragt. So wäre es angebracht, dass sich auch die SPÖ äußert, um die Wohnbauförderung als wichtigen Impuls für den Arbeitsplatz Niederösterreich zu verteidigen, stellt LAbg. Helmut Doppler fest.****

Auch die neuerliche Forderung nach einem Heizkostenzuschuss ist offenbar parteipolitisch motiviert. Gerade die VP NÖ setzt sich in allen Bereichen dafür ein, dass Hilfe dort passiert, wo sie auch notwendig ist. Bei wirklich sozialen Härten auf Grund eines strengen Winters wird denjenigen, die es brauchen, auch geholfen werden. Wir wehren uns aber dagegen, aus der Not der hilfsbedürftigen Menschen politisches Kleingeld zu schlagen. Gerade Landesrätin Kranzl müsste ja wissen, dass die NÖ Sozialhilfeempfänger automatisch in den Monaten November bis März eine Raumheizungsbeihilfe von monatlich 99,60 Euro erhalten. Das sind insgesamt rund 500 Euro, so Doppler.

Panikmache und Schlechtreden des Landes auf dem Rücken der Ärmsten ist nicht der Beitrag, der von einer Landesrätin erwartet wird. Parteitaktik hat gerade in diesem Bereich nichts verloren, betont Doppler.

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