Missethon: Entschädigungen sind Schritt zu mehr Kundenorientierung

Soll Signal dafür sein, dass Kunde in Zukunft im Mittelpunkt des Unternehmensinteresses steht

Wien, 19. November 2003 (ÖVP-PK) ÖVP-Konsumentensprecher Abg.z.NR DI Hannes Missethon begrüßte heute, Mittwoch, die Entscheidung des ÖBB-Vorstandes, ihre Kunden für die durch den ÖBB-Streik in der vergangenen Woche erlittenen finanziellen Schaden zu entschädigen. "Im Sinne der Zigtausenden Pendler, die durch den ÖBB-Streik große Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen mussten, ist dies ein Zeichen des guten Willens der ÖBB und ein wichtiger Schritt in Richtung Kundenorientierung", sagte Missethon, der die Forderung nach einer Rückerstattung des finanziellen Verlustes für die ÖBB-Kunden bereits zu Beginn des Streiks gefordert hatte. ****

Diese Geste der Unternehmensführung sei dringend notwendig gewesen. "Der Streik in der vergangenen Woche hat einerseits zu großem Ärger unter den Kunden, aber auch zu ihrer Verunsicherung beigetragen", erläuterte Missethon. Der Ruf der ÖBB als verlässliche Alternative zur Straße stehe auf dem Spiel. "Ich hoffe deshalb, dass diese Ankündigung des ÖBB-Vorstandes an ihre Kunden wirklich als ein Signal verstanden werden darf, dass bei den ÖBB in Zukunft tatsächlich die Kunden im Mittelpunkt des Unternehmensinteresses stehen werden", sagte der ÖVP-Konsumentensprecher abschließend.

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