SP-Josefstadt fordert eine Lösung im Konflikt um die Hundezone im Tigerpark

"Die Hundezone Tigerpark schließen und mehr Platz für Hunde im Hamerlingpark schaffen", schlägt SP-BV Stv. Kerry vor

Wien (SPW-K) - Um das Hundeproblem in der Josefstadt zu
entschärfen fordert SP-Bezirksvorsteher Stellvertreter Mag. Manfred Kerry eine Ausweitung der Hundezone im Hamerlingpark. Im Gegenzug soll die konfliktträchtige Hundezone im Tigerpark geschlossen werden.

Im relativ kleinen Tigerpark liegt die Hundezone direkt vor den Wohnzimmerfenstern einiger Anrainer. "Das hat vor allem in diesem heißen Sommer oft zu heftigen Wortgefechten zwischen Hundebesitzern und Wohnungsinhabern geführt. Zum Glück hat es bis jetzt noch keine Handgreiflichkeiten gegeben", beschreibt Kerry die Zustände rund um die Hundezone Tigerpark. Zahlreiche JosefstädterInnen seien an ihn herangetreten, um diesen - von ÖVP-Bezirksvorsteherin Margit Kostal offenbar ignorierten - Konflikt zu lösen.

Der Vorschlag Kerrys sieht vor, die wenige Meter vom Tigerpark gelegene Hundezone im Hamerlingpark zu vergrößern und den Tigerpark für Hunde zu sperren. "Ich habe vergeblich versucht, zwischen den beiden Gruppen im Tigerpark zu vermitteln - aber leider ohne Erfolg. Hunde brauchen aber Auslauf - und den sollen sie im Hamerlingpark bekommen", sagt Kerry.

Die SPÖ Josefstadt wird in der nächsten Bezirksvertretungs Sitzung am 26.November 2003 einen entsprechenden Antrag einbringen. "Ich fordere eine sofortige Entscheidung. Eine Verschiebung werde ich nicht akzeptieren. Denn das wäre eine Entscheidung gegen die Josefstädter und gegen die Tiere, die - wie leider oft in solchen Konflikten - die leidtragenden sind", erklärt Kerry. (Schluss)

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