"Festspielgespräch: 20 Jahre Bregenzer Werkstatt" mit Alfred Wopmann und Günther Rhomberg

Wien (OTS) - Die Bregenzer Festspiele haben sich zu einer international renommierten und künstlerisch äußerst reizvollen kulturellen Institution etabliert. Der Erfolg ist untrennbar mit dem künstlerischen Intendanten Alfred Wopmann und Festspielpräsident Günther Rhomberg verbunden. Im Gespräch mit "Kurier"-Kulturkritiker Gert Korentschnig ziehen Alfred Wopmann und Günther Rhomberg künstlerische und persönliche Bilanz über ihre gemeinsamen Jahre in Bregenz - am 26. November im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses.****

Mit der Rekordbilanz von 230.000 Besuchern bei den 58. Bregenzer Festspielen im Sommer 2003 beendete Alfred Wopmann seine Intendanz. 105.000 waren es bei seinem Amtsantritt vor zwanzig Jahren. Wopmann hat der Festival-Werkstätte am Bodensee Profil gegeben: Intelligentes Opernspektakel auf der Seebühne, Raritätenpflege im Festspielhaus und zeitgenössische Kunst in der Blackbox waren Markenzeichen seiner Intendanz. Neben dem durch seine spektakulären Skulpturen und Bildwelten bekannt gewordenen Spiel auf dem See wurden im Festspielhaus außergewöhnliche Opernproduktionen präsentiert. Auf der Werkstattbühne fanden zahlreiche Experimente mit dem Schwerpunkt "zeitgenössische Kunst" statt.

Das "Festspielgespräch: 20 Jahre Bregenzer Werkstatt" mit Alfred Wopmann und Günther Rhomberg findet am Mittwoch, den 26.11. im RadioKulturhaus statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, Eintritt: 13 Euro.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Ihre Zusage unter der Telefonnummer 01/501 01/18175. Weitere Informationen zum Programm des RadioKulturhauses gibt es auf der Homepage http://radiokulturhaus.ORF.at oder über das Kartenbüro (Tel. 01/501 70-377).(hb)

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