Vilimsky: SPÖ darf "Haus des Meeres" nicht sterben lassen!

Wien, 2003-11-19 (fpd) - Die SPÖ - sowohl auf Gemeinde- wie auch Bezirksebene - darf die berechtigten Anliegen des "Haus des Meeres" nicht länger ignorieren bzw. diese renommierte Institution langsam und ohne jegliche Hilfe aus der Stadt- und Bezirkskassa sterben lassen, empörte sich heute der Obmann der Mariahilfer Freiheitlichen Harald Vilimsky. *****

"Schon kommende Woche muß es über einen Beschluß des Gemeinderates zu einer Sondersubvention kommen, damit der finanzielle Engpaß
bis Jahresende überwunden werden kann. Ab 2004 muß es dann zu einer Sockelförderung kommen, die wesentlich höher als bislang ist und dem Haus des Meeres eine gute Zukunft ermöglicht. Dies geht jedoch nicht ohne die SPÖ mit ihrer absoluten Mandatsmehrheit im Stadtparlament. Somit liegt es alleinig in den Händen der Bürgermeisterpartei, wie es mit dem wienweit geschätzten Haus des Meeres weitergehen wird", so Vilimsky.

Auch von Bezirksvorsteherin Kaufmann erwartet sich Vilimsky allerspätestens bei der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung
am 11. Dezember einen klaren Vorhabens- bzw. Maßnahmenplan, wie seitens des Bezirkes dem Haus des Meeres geholfen werden kann. Immerhin sei diese Einrichtung eine identitätsstiftende Komponente für den Bezirk und bedürfe daher auch unserer besonderen Aufmerksamkeit, so Vilimsky für die Mariahilfer FPÖ. (Schluß) HV nnnn

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