Michalitsch: Wohnbauförderung ist unverzichtbar für Standort NÖ

Völliges Unverständnis für Fiedler-Forderung nach Abschaffung

St. Pölten (NÖI) - Die Wohnbauförderung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Wirtschaftsmotoren entwickelt. Gerade in einer Zeit, in der die international schwache Wirtschaftssituation auch auf Österreich auswirkt, ist die nun von RH-Präsident Fiedler vorgeschlagene Abschaffung der Wohnbauförderung völlig unverständlich und fehl am Platz. Es ist alles andere als die Aufgabe des offensichtlich noch dazu schlecht informierten Rechnungshofpräsidenten, die Ausgestaltung der Wirtschafts- und Arbeitsplatzpolitik zu kritisieren oder zu hinterfragen. Die Wohnbauförderung als sozialpolitisches und wirtschaftsförderndes Instrument zu gestalten, ist die ureigenste Aufgabe der Politik, stellt LAbg. Martin Michalitsch klar.****

Für die VP NÖ ist die Wohnbauförderung unverzichtbar. Die Wohnbauförderung verschafft allein in NÖ jährlich 20.000 Familien die "eigenen vier Wände", sie schafft und sichert in NÖ jährlich über 30.000 Arbeitsplätze. In den letzten 5 Jahren wurden in NÖ durch die Wohnbauförderung wirtschaftliche Impulse von über 8 Mrd. Euro ausgelöst. Dabei konnten insgesamt in diesem Zeitraum 130.000 Wohneinheiten geschaffen werden. Darüber hinaus ist die Althaussanierung der beste Weg, durch Energieeinsparung die Klimaschutzziele zu erreichen, so Michalitsch.

Gerade der Häuselbauer sucht sich seinen Baumeister und die Professionisten in seiner Region. Daher ist besonders die Wohnbauförderung ein Garant dafür, dass die Wirtschaft und speziell kleine und mittlere Unternehmen in allen Teilen des Landes gleichmäßig profitieren, betont Michalitsch.

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