Miedl: Bundesregierung immer gesprächsbereit

ÖBB-Reform für Österreich unverzichtbar

Wien, 17. November 2003 (ÖVP-PK) "Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der ÖBB zu erhöhen, das Unternehmen kundenorientierter zu gestalten und effizientere Strukturen zu schaffen. Das sollte auch die SPÖ endlich zur Kenntnis nehmen", sagte heute, Montag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR Werner Miedl zu den Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures. Die Bahn müsse in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dazu brauche sie eine moderne Struktur, dies stehe jetzt außer Streit. Ebenso sei nun außer Streit gestellt, dass es Einsparungen und Modernisierungen im Dienstrecht geben müsse, betonte Miedl. ****

"Wenn wir die jetzigen Strukturen der ÖBB nicht an die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen, dann riskieren wir den Bestand des Unternehmens", so Miedl. Die ÖBB-Reform sei unverzichtbar für den Wirtschaftsstandort Österreich und damit für österreichische Arbeitsplätze. "Die Regierung war immer um eine Lösung bemüht. Die Haberzettl-Streiks haben aber nicht abschätzbare Schäden verursacht", wies der ÖVP-Verkehrssprecher die heutigen Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures zurück.

Miedl verwies auf die breite Ablehnung der Streiks innerhalb der Bevölkerung. "77 Prozent haben die Drohgebärden letzter Woche auf eine unbefristete Streik-Verlängerung abgelehnt. Die Österreicher wollen ganz einfach eine moderne, kundenfreundliche und effiziente Bahn." Schließlich seien unter SPÖ-Regierungen Reformen über Jahre hinweg nicht angegangen worden.

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