FP-Herzog: Omofuma-Denkmal wird zum "Gesslerhut" für die Wiener Bevölkerung!

Eine Provokation der "besonderen Art" für die Wiener durch Rot und Grün!

Wien, 17-11-2003 (fpd) - Die für heute geplante Aufstellung des Omofuma-Steins beim Museumsquartier ist eine unglaubliche Provokation der Wienerinnen und Wiener. Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass Rot und Grün Denkmäler für illegale Einwanderer und Personen errichten die versucht haben, mittels Asylmissbrauch ihren Aufenthalt in Wien zu erzwingen, so heute Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund der Neuaufstellung des Omofuma-Steins.

Was für ein Gesellschaftsmodell ist durch eine solche Vorgangsweise durch Rot und Grün ablesbar, wenn Würdigungen von Personen erfolgen, die in der BRD einen anderen Namen und eine andere Staatsbürgerschaft als in Österreich angegeben haben, um sich hier den Aufenthalt und damit die Sozialleistungen zu erschleichen. So ein Bild muß in der öffentlichen Wahrnehmung ein mehr als Fragwürdiges sein, so Herzog.

Der Wiener Bevölkerung wird ein "Gesslerhut" vor die Nase gesetzt -wir alle sollen nun einer durch Gesetzesverletzungen sich aufbauenden "Multi-Kulti-Gesellschaft" der illegalen Einwanderung und den unklaren Quellen der Lebenshaltung die Referenz erweisen. Welchen Stellenwert kann so ein Denkmal haben, das in unmittelbarer Nähe zum Maria-Theresien-Denkmal und verschiedenen anderen Größen des Kulturlebens angesiedelt ist, außer einer schallenden Ohrfeige für das Rechtempfinden der Bevölkerung, die von Rot-Grün bewusst zugemutet wird, so Herzog.

So tragisch das Ableben von Marcus Omofuma auch gewesen ist. Seine Leistungen und sein Verhalten für unser Land und unserer Stadt wären in keiner Weise dafür geeignet, um ihm Gedenksteine zu errichten, so Herzog abschließend. (Schluß)

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