Karner: Anzeige gegen Pendlerhilfe ist Schlag ins Gesicht der Pendler

SPÖ und Gewerkschaft wollen Pendlerhilfe mundtot machen

St. Pölten (NÖI) - Als skandalösen Versuch die Unterstützung für betroffene Pendler mundtot zu machen, bezeichnet Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner die Anzeige von Gewerkschaft und SPÖ in Wr. Neustadt: "Das ist ein unglaublicher Schlag ins Gesicht von 250.000 Pendlerinnen und Pendlern in Niederösterreich. Während durch den ÖBB-Streik halb Österreich quasi lahmgelegt wurde, hat die VP NÖ sich um die Interessen derer gekümmert, die unter dem Streik am meisten zu leiden hatten: Die NÖ Pendlerinnen und Pendler."****

Karner fordert die sofortige Rücknahme der Anzeige und ein Ende mit diesen "Drüberfahr-Methoden". In ganz Niederösterreich wurden heute ab den frühen Morgenstunden auf wichtigen Pendlerbahnhöfen Postkarten verteilt, wo auf die Sammelklage von Pendlern hingewiesen wurde. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat entschieden, dass das Land Niederösterreich die NÖ Pendler, die jetzt Schadenersatz fordern, unterstützt. Der Anwalt Christoph Herbst wurde beauftragt, die Interessen der Pendler rechtlich zu vertreten. Jeder niederösterreichische Pendler kann sich unter der Telefonnummer 01/5139540-33 oder unter christoph.herbst@hhw.at melden. Die Anwaltskosten übernimmt das Land NÖ.

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