Fahrzeugindustrie baut wissenschaftliche Brücke zu den Fachhochschulen aus

Junge Menschen motivieren, Know-how im Dienste der Automobilindustrie anzuwenden!

Wien (PWK809) - Der Fachverband der Fahrzeugindustrie Österreichs hat am Mittwoch, im Rahmen der Graduierungsfeier der Fachhochschule in Graz, Christian Krenn den Preis des Fachhochschulwettbewerbes -dotiert mit Euro 3.000,-- - für seine Diplomarbeit "Aeroakustische Analyse der Turbulenzstrukturen bei Umströmung eines Fahrzeugseitenspiegels" verliehen.

Walter Linszbauer, Geschäftsführer des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs, betonte in seiner Festrede, dass der Fachverband, als die kompetente Interessenvertretung der österreichischen Kfz-Industrie, seit 19 Jahren praxisorientierte und für die Fahrzeugindustrie besonders wertvolle Arbeiten - welche eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft darstellen - auszeichnet. Insgesamt wurden bereits 165 Preise im Gesamtwert von rund 336.000,-- Euro an Diplomanden und Dissertanten vergeben. Die jährliche Gesamtdotation beträgt derzeit über 35.000,-- Euro.

Die Fahrzeugindustrie will vor allem junge Menschen motivieren, ihr Know-how im Dienste der Automobilindustrie anzuwenden. Weiters will der Fachverband signalisieren, dass die Fahrzeugindustrie - die viertgrößter Industriebereich ist - auch längerfristig verlässlicher Arbeitgeber sein wird und es sich für alle lohnt, sich diesem Sektor anzuvertrauen.

Sämtliche Preisträger sowie die Ausschreibung der wissenschaftlichen Förderung für das Jahr 2004 (gefördert werden Arbeiten an den Fachhochschulen in Graz und Steyr sowie an den Universität in Wien, Graz, Linz und Leoben) können über die Homepage des Fachverbandes (http://wko.at/fahrzeuge - Förderungen Fachhochschulen) abgerufen werden. (us)

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