Trunk-Aussage zur Wohnbauförderung ist reine Tatarenmeldung

SPÖ verunsichert Mieter und Wohnungseigentümer

Klagenfurt, 2003-11-13 (fpd) Als reine Tatarenmeldung bezeichnete heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz die Aussagen der SPÖ-Abgeordneten Melitta Trunk zur Wohnbauförderung. Die SPÖ verunsichere bewusst und rein aus wahltaktischen Überlegungen Mieter und Wohnungseigentümer in Kärnten.

An den Meldungen von Trunk sei nichts wahr. Sie zielen nur darauf ab, wieder Unruhe zu stiften. Das Land Kärnten habe ein hervorragendes System der Wohnbauförderung, die finanziellen Unterstützungen würden ausgebaut und jene Mieter, der ESG Wohnungen, die auch jetzt wieder von der SPÖ verunsichert werden, können sich auf Dr. Jörg Haider und die Freiheitlichen verlassen, die an einer Sicherung und Erhalt der Rechte der Genossenschaftsmieter interessiert sind und Lösungen vorlegen, so Strutz.

Landeshauptmannstellvertreter Karl Pfeifenberger sei diesbezüglich mit einem Vorstoß in der letzten Regierungssitzung aber am Widerstand der SPÖ gescheitert, da die SPÖ ausschließlich Blockade und Verunsicherung der Kärntner Bevölkerung im Vorfeld der Landtagswahl im Kopf habe. In diesem Sinne seien auch die heutigen Aussagen von Trunk zu werten, die nur darauf abzielen, die Mieter und Wohnungseigentümer zu verunsichern. Dies sei ein verwerfliches politisches Spiel auf dem Rücken Tausender Kärntnerinnen und Kärntner, das auf das Schärfste abzulehnen ist, sagte Strutz heute.

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