- 13.11.2003, 12:09:36
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JG: Solidarität mit den EisenbahnerInnen
Wien (SK) Volle Solidarität mit den gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen
unserer österreichischen Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern drückt der
gf. JG-Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ, Hannes
Schwarz, im Namen aller jungen SozialdemokratInnen aus. "Wenn ein
Unternehmen, wie die österreichischen Bundesbahnen unmittelbar vor
ihrer Zerschlagung und anschließender Privatisierung steht, ist es
die Pflicht und das Recht der dort beschäftigten ArbeitnehmerInnen
gegen die Zerstörung ihres Arbeitsplatzes zu kämpfen. Dieses Recht
auf Streik ist ein Grundrecht und nicht einmal die
ArbeitnehmerInnenfeinde von Schwarz und Blau dürfen, wenn sie sich
weiterhin auf dem Boden des Rechtstaates bewegen wollen, in dieses
Recht ungestraft eingreifen", so Schwarz. ****
"Der von der Regierung geplante gesetzliche Eingriff in bestehende
Kollektivverträge ist ein Skandal sondergleichen und setzt jegliche
von der Gewerkschaftsbewegungen erkämpfte ArbeitnehmerInnenrechte
außer Kraft - wo fängt dies an und wo soll das aufhören?", fragt
Schwarz.
Als bewusst geplante und gezielte Schwächung der berechtigten
Positionen der EisenbahnerInnen in der öffentlichen Meinung wertet
Schwarz die Schürung von Neid und Missgunst durch Fehlinformationen
und Verzerrung die tagtäglich von den Vertretern der ÖVP und FPÖ in
die Öffentlichkeit getragen werden. Heute ist es dieses Gruppe,
morgen eine andere.
Dieses Ausspielen von ArbeitnehmerInnengruppen gegeneinander gelte es
aufzuzeigen und wirksam entgegenzuwirken. Deshalb fordert der
JG-Bundesvorsitzende Hannes Schwarz, Solidarität innerhalb der
Arbeitnehmerschaft und zwischen "denn einzelnen Berufsgruppen zu
üben, den nur die Einigkeit hat uns stark gemacht". (Schluss) se/mp
Rückfragehinweis: Hannes Schwarz, Tel. 0664/1145695
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