JG: Solidarität mit den EisenbahnerInnen

Wien (SK) Volle Solidarität mit den gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen unserer österreichischen Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern drückt der gf. JG-Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ, Hannes Schwarz, im Namen aller jungen SozialdemokratInnen aus. "Wenn ein Unternehmen, wie die österreichischen Bundesbahnen unmittelbar vor ihrer Zerschlagung und anschließender Privatisierung steht, ist es die Pflicht und das Recht der dort beschäftigten ArbeitnehmerInnen gegen die Zerstörung ihres Arbeitsplatzes zu kämpfen. Dieses Recht auf Streik ist ein Grundrecht und nicht einmal die ArbeitnehmerInnenfeinde von Schwarz und Blau dürfen, wenn sie sich weiterhin auf dem Boden des Rechtstaates bewegen wollen, in dieses Recht ungestraft eingreifen", so Schwarz. ****

"Der von der Regierung geplante gesetzliche Eingriff in bestehende Kollektivverträge ist ein Skandal sondergleichen und setzt jegliche von der Gewerkschaftsbewegungen erkämpfte ArbeitnehmerInnenrechte außer Kraft - wo fängt dies an und wo soll das aufhören?", fragt Schwarz.

Als bewusst geplante und gezielte Schwächung der berechtigten Positionen der EisenbahnerInnen in der öffentlichen Meinung wertet Schwarz die Schürung von Neid und Missgunst durch Fehlinformationen und Verzerrung die tagtäglich von den Vertretern der ÖVP und FPÖ in die Öffentlichkeit getragen werden. Heute ist es dieses Gruppe, morgen eine andere.

Dieses Ausspielen von ArbeitnehmerInnengruppen gegeneinander gelte es aufzuzeigen und wirksam entgegenzuwirken. Deshalb fordert der JG-Bundesvorsitzende Hannes Schwarz, Solidarität innerhalb der Arbeitnehmerschaft und zwischen "denn einzelnen Berufsgruppen zu üben, den nur die Einigkeit hat uns stark gemacht". (Schluss) se/mp

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