Lopatka: 600 empörte Anrufer

Die Österreicher haben kein Verständnis für diesen Streik

Wien, 13. November 2003 (ÖVP-PK) Die Telefone laufen heiß in der ÖVP-Zentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse, seit die ÖVP-Bundespartei hier eine Helpline für alle Streikopfer eingerichtet hat. Rund 600 Anrufe von Bürgern, die sich über den Streik der ÖBB ärgern, sind bereits am ersten Tag bei der ÖVP und der Helpline eingegangen. Eindeutiger Tenor: "Die Österreicher sind gegen den Streik, der auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird. Viele Anrufer zeigen nicht das geringste Verständnis für den Gewerkschafts-Streik", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. ****

Die Anrufer der ÖVP-Helpline machten auch ihrem Ärger Luft, dass vor allem ihre Kinder keine Möglichkeit haben, zur Schule zu kommen. So waren auch viele Eltern gezwungen, einen unfreiwilligen Urlaubstag zu nehmen, um ihre Kinder zuhause zu betreuen. Lopatka: "Hier sieht man am besten die Verantwortungslosigkeit der Gewerkschaft gegenüber den Österreichern und vor allem gegenüber der Jugend. Die Gewerkschaft verfolgt lediglich ihre Eigeninteressen, die Kunden und hier besonders die Kinder lässt sie völlig im Regen stehen."

Auch heute steht die ÖVP-Helpline der ÖVP-Bundespartei weiter für alle ÖBB-Streikopfer unter der Nummer 0800 20 21 00 ebenso zur Verfügung wie das Diskussionsforum unter www.oevp.at. Lopatka: "Wir nehmen die Sorgen und Beschwerden der Streikopfer ernst. Den Streik der ÖBB lehnen wir ab und lassen uns davon weder einschüchtern noch in unserem wichtigen Reformvorhaben einbremsen."

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