WINKLER: EXEKUTIV-REFORM BRINGT MEHR SICHERHEIT

Kärntner ÖVP-Abgeordneter weist Kritik am Innenminister zurück

Wien, 12. November 2003 (ÖVP-PK) Keine Schließung von Wachposten, kein Personalabbau und eine vereinfachte Verwaltung - so umriss heute, Donnerstag, der Kärntner ÖVP-Abg. Ing. Josef Winkler die geplante Polizeireform und wies damit die Kritik der Opposition als "völlig zu Unrecht!" zurück. "Das sind gezielte Falschinformationen, welche die Bevölkerung verunsichern sollen. Tatsächlich bringt die Reform eine wesentliche Verbesserung im Verwaltungsbereich und mehr Mitarbeiter für tatsächliche Kriminalitätsbekämpfung." ****

"Die Maßnahmen zur Sicherung der guten Arbeit der Exekutive sind umfassend", erklärte Winkler. "Entgegen den Behauptungen einiger SPÖ-Funktionäre wird es zu keiner Schließung von Polizei- oder Gendarmerieposten kommen. Vereinfachungen und Verkürzungen gibt es im Verwaltungsbereich. Polizei und Gendarmerie und Zollwache werden zusammengelegt. Auf Bezirksebene wird es eine Einsatzleitung geben. Bis zum Jahr 2004 hat Bundesminister Strasser 2240 Mitarbeiter mehr im Innenressort zugesagt. Das sind die Reformvorschläge von Bundesminister Ernst Strasser", sagte Winkler und betont: "die österreichische Bevölkerung kann sich darauf verlassen und sich auch weiterhin sicher fühlen."
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0018