Miedl zum x-ten Mal: Fahrpreise werden nicht erhöht

Streikposten aufgeben, Gespräche aufnehmen

Wien, 12. November 2003 (ÖVP-PK) "Wilhelm Haberzettl setzt seine destruktive Verunsicherungs- und Desinformationskampagne fort", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR Werner Miedl. "Die Gewerkschaft verängstigt die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens." Schließlich sei keine Zerstörung der Bahn geplant. "Die Bundesregierung reformiert die Bahn", betonte der ÖVP-Verkehrssprecher. ****

Ganz Österreich wisse, dass die ÖVP für attraktive Verbindungen, für modernes Service-Denken und für eine leistbare Bahn eintrete. "Nur die Gewerkschaft will das nicht wahrhaben. Sie verteidigt lieber ihre Sonderrechte auf Kosten aller Pendler", sagte Miedl.

"Es ist schlichtweg falsch, wenn Haberzettl behauptet, die Fahrpreise würden um dreißig Prozent steigen", betonte Miedl. Der Markt werde - so wie in allen anderen Lebensbereichen auch - die Preise festlegen. Auch das Schreckgespenst einer Verkehrslawine, wie es der GdE-Vorsitzende an die Wand malt, wies Miedl zurück: "Die Infrastruktur ist bis 2010 gesichert."

"Wenn Haberzettl von sinkendem Fahrkomfort spricht, dann zeigt dies eines: die Gewerkschaft hat selbst im 21. Jahrhundert noch nicht begriffen, dass sich der Fahrkomfort an den Ansprüchen der Kunden orientieren muss", so der Abgeordnete. "Die ÖBB-Reform kann hier entscheidend beitragen."

"Die Diffamierungen und Falschaussagen der Eisenbahnergewerkschaft sind auf's Schärfste zurückzuweisen." Die Devise für Haberzettl müsse, so Miedl, daher lauten: "Streikposten aufgeben, Gespräche aufnehmen!"

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