Bleckmann kritisiert Erpressungsversuch der Eisenbahnergewerkschaft

Klare Mehrheit gegen ÖBB-Streik

Wien 2003-11-12 (fpd) - "Die Österreicher und Österreicherinnen lassen sich von den roten Betonköpfen in der Eisenbahnergewerkschaft sicher nicht erpressen", übte FPÖ-Generalsekretärin massive Kritik am ÖBB-Streik. Der Versuch 1,2 Millionen Pendler in Geiselhaft zu nehmen, nur um unhaltbare ÖBB-Privilegien zu sichern, können niemand verstehen, so Bleckmann.

Der Eisenbahnergewerkschaft warf Bleckmann vor, an Realitätsverlust zu leiden. 80 Prozent der Bevölkerung sei klar gegen den Streik. Dies würden durch jüngste Umfragen bestätigt, so die FPÖ-Generalsekretärin.

Den Streik selbst bewertete Bleckmann als Selbstdemontage der Gewerkschaft. Aus reinem Partei- und Machtdenken werde die österreichische Tradition des Miteinanderredens mutwillig zerstört, erinnerte Bleckmann an die Verhandlungs- und Gesprächsbereitschaft der Regierung.

"Wenn die roten Gewerkschaftsbonzen der Bahn aus reinem Privilegienraubrittertum ein Schicksal wie beim Konsum zufügen wollen, kann ich nur sagen: Nicht mit uns!", so Bleckmann abschließend.

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