Der Kinderscheck wird ausbezahlt - 436 Euro monatlich

Schaunig-Kandut kann außer Krankjammern für Kärnten nichts bewegen

Klagenfurt, 2003-11-10 (fpd) Die SP-Sozialreferentin Schaunig-Kandut leide in ihrem politischen Eifer unter Realitätsverweigerung. "Wenn sie heute behauptet, der Kinderscheck sei geplatzt, muss sie daran erinnert werden, dass jede Mutter in Kärnten monatlich 436 Euro für ihr Kind bekommt", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

"Das Kärntner Kindergeld war eine Forderung von Landeshauptmann Jörg Haider und wurde umgesetzt. Genauso wird es mit dem Pflegescheck sein, auch wenn die SPÖ das nicht wahrhaben will. Am Ende werden die Kärntner Familien mehr Geld in ihrer Brieftasche haben, so wie das durch das Kärntner Kindergeld der Fall ist", so Strutz.

Die SPÖ-Sozialreferentin könne außer Krankjammern in Wirklichkeit nichts für Kärnten verändern. Ideenlosigkeit und Blockade würden ihren politischen Weg zeichnen. Schaunig-Kandut könne nichts Positives nach 5 Jahren vorweisen, sagte Strutz

Daher muss alles schlecht gemacht werden. Tatsache sei, dass die Arbeitslosigkeit in Kärnten sinke, während sie österreichweit ansteige (im Oktober-Vergleich gegenüber dem Vorjahr um + 4 %). Auch die Entwicklung am Lehrstellenmarkt sei eine Positive. So gebe es in Kärnten ein Minus von 1,7 Prozent bei den Lehrstellensuchenden und ein Plus von 15,1 Prozent bei den offenen Lehrstellen.

Kärnten sei wie das IHS nachgewiesen habe, auch in Sachen Kaufkraft auf der Überholspur. Tirol sei bereits überholt und die Steiermark eingeholt. Kärnten Liege auf der Skala der innovativsten Regionen auf Platz 23 von 148 EU-Regionen. Unter Zernatto und Ambrozy sei Kärnten nicht einmal in die Bewertung des European Innovation Scoreboard gekommen, so der freiheitliche Landesparteiobmann.

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