KV-Verhandlungen Telekom abgeschlossen

Verteiloption nun auch im Telekombereich vereinbart

Wien (GPA/GPF/WKÖ). Heute wurden die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 5.500 Beschäftigten in alternativen Telekom-Unternehmen abgeschlossen. Die kollektivvertraglichen Mindestgehälter steigen um 2,0 Prozent, die IST-Gehälter um 1,7 Prozent. Darüber hinaus wurde eine Verteiloption von 1,4 plus 0,6 Prozent der Gehaltssumme vereinbart, die innerbetrieblich zu verteilen sind.++++

"Ein Ziel der Verteiloption ist es, niedrige Einkommen zu fördern und in dieser jungen Branche die Frauengehälter rascher zu entwickeln", zeigt sich GPA-Wirtschaftsbereichsvorsitzender Johannes Hofmeister (BR-Vorsitzender T-Mobile) zufrieden.

"Für die Unternehmen bedeutet die Verteiloption, dass mehr Flexibilität für die Erreichung einer innerbetrieblichen Gehaltsgerechtigkeit geschaffen wird", erklärt der Vorsitzende der Berufsgruppe Telekom, Mag. Erich Cibulka.

Die KV-Partner betonen übereinstimmend die Wichtigkeit, die erstmals abgeschlossene Verteiloption und die darin enthaltenen Zielstellung auf Betriebsebene auch zu nutzen.

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GPF
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GPA
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