Der TransEuropa-Pool - Hilfe für Unternehmen, die den Schritt über die Grenze wagen

Berater-Plattform "TransEuropa" aus der Taufe gehoben - Know-How im Fluss: Berater beraten österreichische Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen

Wien (PWK780) - Jenen heimischen Unternehmen aller Branchen, die Geschäftsbeziehungen in einem der zukünftigen EU-Mitgliedsländer pflegen wollen, steht mit "TransEuropa" seit kurzem eine Gruppe von Unternehmensberatern mit spezieller Erfahrung in grenzüberschreitenden Projekten zur Verfügung. Der neue Beraterpool -Motto: "Wir wollen Unternehmen helfen zu exportieren" - besteht aus gewerbeberechtigten Unternehmensberatern, die über interkulturelle Kompetenz verfügen und nachgewiesenermaßen bereits Projekte im entsprechenden Land betreut haben. Sie bieten besondere Arbeitsschwerpunkte und besitzen das notwendige Länder-Wissen. Friedrich Bock, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich: "Mit TransEuropa reihen wir uns nahtlos in die gemeinsame Exportoffensive der Bundesregierung und der Wirtschaftskammer ein." TransEuropa sei die "ordentliche Basis", mit der ein großer und richtiger Schritt gesetzt werde in Richtung Export von Dienstleistungen. Der Dienstleistungs-Export spiele ja bereits jetzt eine Rolle, in Zukunft werde ihm eine noch größere Bedeutung als das gegenwärtig der Fall ist, zukommen.
Getragen wird die Initiative "TransEuropa" von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die Mitgliedschaft bei dieser Special Interest-Gruppe ist zur Qualitätssicherung an bestimmte Fähigkeiten und Qualifikationen (Gewerbeschein UBIT, Erfahrung in [Ost-]Europa, aussagekräftige Referenzprojekte etc. ) sowie das Bestehen eines anspruchsvollen Aufnahmeverfahrens gebunden. "Bei potenziellen Neueinsteigern in diese Märkte gibt es derzeit noch beachtliche Schwellenängste. Unser Pool von derzeit rund 40 Unternehmensberatern, die mit ihrem Know-How in den neuen EU-Ländern faktisch zu Hause sind, soll diesen Ängsten die Grundlage entziehen", so Peter Schneyder, Sprecher der TransEuropa-Berater, anlässlich der Präsentation der neuen Initiative am 6. November im Wiener Media Tower.
Für Robert Bodenstein, stellvertretender Obmann der Sparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien und Mitglied der Fachgruppe UBIT, ist TransEuropa die längst fällige Antwort auf die bevorstehende EU-Erweiterung und auf das Zusammenwachsen der europäischen Märkte: "Nach Salzburg zieht es uns oft. Das sind 300 Kilometer. Aber wann waren Sie das letzte Mal in Bratislava? Das sind nur 60 Kilometer ..."
Nähere Informationen zu TransEuropa sowie die Möglichkeit für Berater, sich für eine Präsentation und zur Aufnahme anzumelden, gibt es im Internet auf http://www.transeuropa.info. (JR)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Fachverband Unternehmensberatung und
Informationstechnologie
Special Interest-Group "TransEuropa"
Peter Schneyder
email: schneyder@transeuropa.info
http://www.wko.at/Presse

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