ARBÖ: Baustelle "Maria-Theresien-Straße" - Schottenring gehört entlastet!

ARBÖ informiert über Ausweichmöglichkeiten - Stau kann man umgehen

Wien (OTS) - Auf der Maria-Theresien-Straße finden bis voraussichtlich August 2004, Bauarbeiten statt. Im Zuge dessen ist die Maria-Theresien-Straße für die Dauer der Bauarbeiten, zwischen Heßgasse und Deutschmeisterplatz gesperrt, meldet der ARBÖ-Informationsdienst.

Der Verkehr wird von der Maria-Theresien-Straße auf die Heßgasse abgeleitet. Von dort führt die Umleitung weiter am Schottenring. Vom Schottenring kann man dann wieder über den Deutschmeisterplatz auf die Maria-Theresien-Straße auffahren. Diese Variante ist zwar der kürzeste Weg, gerade im Abendverkehr muss man mit erheblichen Verzögerungen rechnen, warnt der ARBÖ-Informationsdienst. Aus Beobachtungen des ARBÖ geht hervor, dass die Verkehrsflut der Maria-Theresien-Straße derzeit vom Schottenring aufgenommen wird. Ein wesentliches Problem dabei ist, dass die Maria-Theresien-Straße direkt auf die Augartenbrücke führt, welche zur Übersetzung des Donaukanals dient. Zahlreiche Autofahrer nutzen diese Verbindung um in den 2. beziehungsweise den 20. Wiener Gemeindebezirk zu gelangen.

Dem Nadelöhr Maria-Theresien-Straße kann man aber auch umgehen. Eine Sinnvolle Variante wäre stadtauswärts, von der Alserstraße, dass heißt, schon weit vor der Maria-Theresien-Straße, in die Garnisongasse, einzubiegen. Von der Garnisongasse biegt man rechts in die Schwarzspanierstraße und übersetzt die Währinger Straße. In der Berggasse angekommen, fährt man bis zum Mautheplatz und biegt links in die Porzellangasse ein. Weiters biegt man rechts in die Pramergasse, welche auf die Rossauer Lände führt. Von dort aus kann man dann ohne Probleme auf die Augartenbrücke auffahren, rät der ARBÖ-Informationsdienst. Auch die Liechtensteinstraße kann man im Zuge starken Verkehrsaufkommens als Ausweichmöglichkeit benutzen.

Je großräumiger man ausweicht, desto besser ist es=

"Auch Großräumige Ausweichmöglichkeiten bieten sich an", weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Woitsch. "Solange man auf den Hauptverbindungen bleibt, entgeht man auch komplizierten Einbahnstraßen". Eine weitere Möglichkeit, wenn man von Dr. Karl-Lueger-Ring kommt, führt über die Währinger Straße. Biegt man vom Ring in die Währinger Straße ein, so führt diese direkt auf die Kreuzung zur Nußdorfer Straße. Dort angelangt, biegt man rechts ein, fährt die Nußdorfer Straße entlang und biegt rechts auf die Alserbach Straße. Diese führt direkt auf die Friedensbrücke und im weiteren Verlauf über den Donaukanal, auf die Wallensteinstraße, im 20. Wiener Gemeindebezirk.

Autofahrern, die aus den westlichen Bezirken Wiens kommen, empfiehlt der ARBÖ-Informationsdienst auf den Wiener Gürtel auszuweichen und den Baustellenbereich im 9. Bezirk, großräumig zu umfahren. Die Gürtelbrücke bietet eine günstige Alternative, um über den Donaukanal in den 20. Bezirk zu gelangen. In den 2. Bezirk gelangt man über die Rechte Wienzeile, die Schönbrunnerstraße, den Karlsplatz, den "neuen Schwarzenbergplatz", sowie entlang der Vorderen Zollamtsstraße und über die Aspernbrücke. "Je großräumiger man ausweicht, desto besser ist es", rät Thomas Woitsch weiters, denn auf zahlreichen Verbindungen in der Innenstadt muss man aufgrund der Baustelle mit Verzögerungen rechnen.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie zum Straßenzustand, und zu Baustellen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Nummer 89 12 17, oder im Internet unter http://www.verkehrsline.at, sowie im ORF-Teletext auf Seite 431.

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