Hoscher zu Schengen-Grenzen: FPÖ-Vorschlag würde den Tourismus schwerstens beeinträchtigen

Wien (SK) Vehement gegen den Vorschlag von FPÖ-Sicherheitssprecherin Partik-Pable, die Grenzkontrollen zu Italien entgegen dem Schengen-Abkommen wieder einzuführen, trat am Samstag SPÖ-Tourismussprecher Dietmar Hoscher ein. "Das würde den Tourismus schwerstens beeinträchtigen. 150.000 Beschäftigte in 70.000 Betrieben wären betroffen", warnte Hoscher. ****

Das Versagen dieser Regierung bei der Bekämpfung der Kriminalität dürfe nun nicht auf dem Rücken der Touristen und der im Tourismus Beschäftigten ausgetragen werden. "Die Italiener sind gute Gäste und in Österreich willkommen. Das Signal, das damit gesetzt würde, die Schengen-Regelung außer Kraft zu setzen, wäre katastrophal und hätte Auswirkungen auf den gesamten österreichischen Tourismus", betonte Hoscher abschließend. (Schluss) up

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