Schon wieder FP-Geldvernichtung für Jubelpropaganda!

Nur weil tausende Euro für Inserate ausgegeben werden, wird der Kinderscheck nicht zur Realität

Klagenfurt (SP-KTN) - Die jüngste Inseratenkampagne der Freiheitlichen in den Kärntner Tageszeitungen ist der Gipfel der Selbstbeweihräucherung Jörg Haiders. "Wie verzweifelt muss Haider sein, wenn er auf einen verstaubten Wahlkampfschmäh setzen muss? Diese Kampagne ist wieder einmal die pure Geldvernichtung: Durch Tausende Euro teuere Inserate wird der geplatzte Kinderscheck auch nicht wahrer", richtet SP-Klubchef Adam Unterrieder der FPÖ aus.

Statt schöner Worte bedarf es echter Lösungen für Kärnten. "Aber davon haben die Freiheitlichen offenbar nichts auf Lager, wenn sie sich bei der SPÖ die Ideen abschauen müssen, wie beim Pflegescheck, der nichts anderes ist, als die inhaltsleere Variante des SPÖ-Pflegenetzwerkes", analysiert Unterrieder die peinliche Wahlkampfstrategie der FPÖ.

Der FPÖ fallen zum Thema Familienpolitik nur Schecks ein, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden. Aber zukunftsweisende Ideen haben die Freiheitlichen nicht. Das zeigt auch die Arbeit der schwarz-blauen Bundesregierung, die für die Familien bisher nur Belastungen übrig hatte. "Haider soll nicht in Kärnten den Wohltäter heraushängen lassen, wenn er auf Bundesebene als Architekt dieser Regierung alle unsozialen Maßnahmen zu verantworten hat", so Unterrieder abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Kärnten
Pressestelle
Tel.: 0463/577 88 76
Fax: 0463/577 88 87
mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001