Strutz ist einer Ente aufgesessen und verbreitet Unwahrheiten

Der Schutz des Wassers wird bei der SPÖ im Gegensatz zur FPÖ groß geschrieben

Klagenfurt (SP-KTN) – Die Freiheitlichen sollten bei der Wahrheit bleiben: Die SPÖ hat sich immer für den Schutz des heimischen Wassers und gegen den Ausverkauf der Heimat eingesetzt. Gemeinsam mit Umweltlandesrat Reinhart Rohr hat LHStv. Peter Ambrozy immer für den Schutz des Kärntner Wassers gekämpft und sich klar gegen Ausverkäufe ausgesprochen. „Wenn Strutz vom geplanten Ausverkauf der Kärntner Kanal- und Wassernetze spricht, dann verbreitet er die Unwahrheit. Wir Sozialdemokraten waren die ersten, die die Bedeutung unseres sauberen Trinkwassers erkannt haben und sich dafür einsetzen, dass es auch in Kärntner Hand bleibt“, kontert SP-Klubobmann Adam Unterrieder. Wenn die FPÖ etwas beherrscht, dann ist das das Schlechtmachen anderer. Konstruktive Vorschläge erwartet man sich von Haider und Co. vergebens, im Gegenteil, die blauen Blender verscherbeln heimlich still und leise was nicht niet- und nagelfest ist.

Strutz zitiert ein angebliches Strategiepapier der SPÖ, aber unsere Strategiepapiere wird Strutz, sosehr er sich das auch wünschen mag, nie in Händen halten. Es ist völlig lächerlich, dass in einem unserer Papiere jemals auch nur eine Zeile von dem stehen wird, was Strutz in seiner an den Haaren herbeigezogenen Aussendung behauptet. Hier ist Strutz scheinbar einer Ente aufgesessen. „Wir wünschen Herrn Strutz viel Spaß bei der Lektüre dieser Fälschung, wir beschäftigen uns lieber mit der Zukunftsarbeit für Kärnten“, so Unterrieder abschließend. (Schluss)

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