GÖD: Erster Verhandlungsfortschritt in den Gehaltsverhandlungen für 2004 erzielt

Die Bundesregierung rückt von einer Einmalzahlung ab

Wien (NOB) - Bei der zweiten Runde der Gehaltsverhandlung für den öffentlichen Dienst rückte die Bundesregierung von ihrem ursprünglichen Angebot einer Einmalzahlung ab. Das Angebot einer lediglichen Abgeltung der Inflationsrate ist allerdings zu wenig.

Die GÖD fordert eine staffelwirksame Gehaltserhöhung, die neben einem vollen Ausgleich der Inflationsrate auch das Wirtschaftswachstum und die Produktivitätssteigerung im öffentlichen Dienst berücksichtigt.

Die Gespräche wurden heute unterbrochen und werden in den nächsten Tagen fortgesetzt.

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