ESG: Kein Ausverkauf von Kärntner Wohnungen!

Tausende Mieter dürfen nicht verunsichert werden – ESG-Wohnungen müssen in Kärntner Hand bleiben

Klagenfurt (SP-KTN) – Die SPÖ Kärnten bleibt bei ihrer Forderung, die ESG-Wohnungen nicht zu verkaufen. Im Sinne der Mieterinnen und Mieter müssen die rund 12.000 Wohnungen in Kärntner Hand bleiben. „Es kann und darf nicht sein, dass mit Kärntner Wohnbauförderungen, also Steuergeldern, errichtete Wohnungen verkauft werden sollen. Noch dazu wenn der Erlös dem Bund zufällt, der damit nur sein Budgetloch stopfen möchte“, kritisiert SP-Chef Peter Ambrozy die Pläne zum ESG-Verkauf. Das Land Kärnten und hier vor allem Landeshauptmann Jörg Haider und sein Finanzreferent Karl Pfeifenberger haben es verabsäumt bei der Schwarz-Blauen-Chaosregierung in Wien die Kärntner Interessen zu vertreten. Stattdessen sehen die Freiheitlichen in Kärnten seelenruhig zu, wie die ESG-Wohnungen verscherbelt werden.

Die Folgen dieses Ausverkaufs liegen auf der Hand: Die Mieten werden über kurz oder lang teuerer werden. „Davor möchten wir Sozialdemokraten nur warnen. Es darf zu keiner weiteren unsozialen Belastung der Bevölkerung kommen. Die Schwarz-Blaue Regierung hat genug Grausamkeiten für die Menschen gebracht“, fordert Ambrozy eine Übertragung der Wohnungen in den Landesbesitz, um für die Kärntnerinnen und Kärntner weiterhin leistbaren Wohnraum zu garantieren. (Schluss)

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