Unterrieder: Blaue Blender sollen arbeiten und Schönfärberei einstellen

Werbegags können nicht über Menschenschicksale hinwegtäuschen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Schönrederei der blauen Blender bringt den Kärntner nichts, positive Wirtschaftsmeldungen finden nicht wegen, sondern viel mehr trotz Jörg Haider und Wirtschaftsreferent Karl Pfeifenberger stattfinden", stellt SP-Klubobmann Adam Unterrieder fest und ergänzt: "die Freiheitlichen, die sich mittlerweile ihrer Parteifarbe entledigt haben und sich öffentlich nicht mal mehr trauen den Namen FPÖ in den Mund zu nehmen, beweisen in Kärnten jeden Tag aufs Neue, dass ihr politischer Kurs nur noch aus gebrochenen Versprechen und chaotischen Schnellschüssen besteht".

"Zu den heutigen Wirtschaftsmeldungen bleibt eigentlich nur zu sagen, dass die Geschichte in vielen eindrucksvollen Beispielen beweißt, dass sich das Schmücken mit fremden Federn schnell enttarnt", so der SP-Klubobmann. Statt Steuersenkungen gibt es immer mehr Belastungen für Wirtschaft und Bevölkerung. "In Kärnten stieg allein die Arbeitslosigkeit im Oktober um 22,1% im Vergleich zum Vormonat. Das sind fast 3.000 Kärntnerinnen und Kärntner, die im Oktober ihren Job verloren haben. Für mich ist jeder einzelne Arbeitsplatzverlust einer zuviel", stellt Unterrieder klar. Die Aussendungen von Landeshauptmann Jörg Haider und seinen blauen Blendern gaukeln laut Unterrieder ein anderes Bild vor, die Bevölkerung wird sich aber ihre Meinung über die Arbeit der FPÖ bilden.", so SP-Klubobmann Adam Unterrieder. (Schluss)

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