Wo bleiben die roten Raunzer angesichts der vielen positiven Wirtschaftsmeldungen über Kärnten?

Arbeitslosigkeit sinkt in Kärnten, Kärntner Sachgüterproduktion topp, Wild übernimmt Legrand, positive Lösung für Solstar und High-Tech-Land Kärnten ausgezeichnet

Klagenfurt, 2003-11-05 (fpd) "Wo bleiben heute die Meldungen der roten Raunzer, angesichts der zahlreichen positiven Wirtschaftsmeldungen über Kärnten? Arbeitslosigkeit sinkt in Kärnten, Kärntner Sachgüterproduktion topp, Wild übernimmt Legrand, positive Lösung für Solstar und High-Tech-Land Kärnten", sind die aktuellen Tagesmeldungen. Sie zeigen deutlich, dass der neue Wirtschaftskurs von Landeshauptmann Jörg Haider Früchte getragen hat und sich positiv auf die Wirtschafts- und Arbeitsplatzsituation in Kärnten auswirkt. Offenbar hat es ob dieser positiven Meldungen der SPÖ die Rede verschlagen, die täglich mit Grauslichkeiten und Negativaussagen versucht, Kärnten krank zu jammern. Selbst die SPÖ-Strategen in der Parteizentrale dürften erkannt haben, dass ihre fern der Realität verbreiteten Horrormeldungen angesichts der objektiven Fakten langsam peinlich werden, sagte der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz heute.

Er verweist darauf, dass mit der Standtortsicherung des Legrand-Werkes in Wernberg Landeshauptmann Jörg Haider und Wirtschaftsreferent Pfeifenberger ein großer Wurf gelungen ist, würden doch 200 Arbeitsplätze langfristig gesichert.

"Die Kärntner Sachgüterproduktion toppt den österreichischen Bundesdurchschnitt. Kärnten verzeichnet einen Produktionsanstieg von 8,9 Prozent, was eine erfolgreiche Bestätigung der Wirtschaftspolitik Jörg Haiders und der Freiheitlichen in Kärnten ist", so Strutz. Auch, dass Kärntner Unternehmen den Staatspreis für Innovation erhielten, sei eine besondere Auszeichnung für das unter Jörg Haider geschaffene High-Tech-Land Kärnten. Kärnten liege seit Dr. Jörg Haider auf der Skala der innovativsten Regionen auf Platz 23 von 148 EU-Regionen. Unter Zernatto und Ambrozy sei Kärnten nicht einmal in die Bewertung des European Innovation Scoreboard gekommen. Landeshauptmannstellvertreter Pfeifenberger habe eine positive Entscheidung für das Solstar-Werk in Spittal erwirken können. Damit sei langfristig sichergestellt, dass Kärnten den Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt fortsetzen wird können. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass der neue Weg von Dr Jörg Haider für Kärnten auch nach dem 7. März fortgeführt werden könne und es keinen Rückfall in die Wagner-Ära, wie es SPÖ-Chef Ambrozy angekündigt habe, geben dürfe, sagte Strutz.

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