Erber: Wahlalter 16 ist nicht im Interesse der breiten Mehrheit der Jugendlichen

Ziel der VPNÖ ist höhere Wahlbeteiligung als Zwangsbeglückung der 16-Jährigen

St. Pölten (NÖI) - Auf Initiative der VP NÖ wird in der kommenden Landtagssitzung der Stichtag für das Wahlrecht für Gemeinderats- und Landtagswahlen vom 1. Jänner des Wahljahres auf den Wahltag verlegt. Damit kann jeder, der am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, auch wählen gehen. Die von der SP NÖ geforderte Absenkung des Wahlalters auf 16 wird aber von den VP-Abgeordneten abgelehnt. Es ist ein verständlicher Wunsch der politischen Jugendorganisationen, die Senkung zu fordern. Studien belegen aber klar, dass das von der breiten Jugend nicht gewünscht wird. Vielmehr ist es notwendig und wichtig, die Wahlbeteiligung der bereits Wahlberechtigten zu erhöhen, stellt LAbg. Anton Erber klar.****

Dazu wird in einer weiteren Initiative der VP NÖ bei der Landtagssitzung beschlossen, es den Wahlberechtigten zu ermöglichen, auch bei den Gemeinderatswahlen bereits 3 Tage vor der eigentlichen Wahl, mittels Wahlkarte auf dem Gemeindeamt zu wählen. Das ist ein weiterer Schritt dazu, die Wahl zu erleichtern und die Wahlbeteiligung zu erhöhen, betont Erber.

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