AK-Budget und AK-Leistungen 2004

Linz (OTS) - Rund 50 Millionen Euro Ausgaben und Einnahmen veranschlagt das AK-Budget 2004, das der Vollversammlung am 6. November 2003 zur Beschlussfassung vorliegt. "Das Zukunftsprojekt AK-Plus mit seinen attraktiven Angeboten bildet auch im nächsten Jahr einen Schwerpunkt", sagt AK-Direktor Dr. Josef Peischer.
Mit 18,94 Millionen Euro werden 2004 fast 38 Prozent des AK-Budgets in die Rechtsberatung und die Vertretung der AK-Mitglieder vor den Arbeits- und Sozialgerichten fließen. Das ist wieder der bei weitem größte Budgetposten.
Rund 23 Prozent der Mittel sind für Bildungs- und Kulturaktivitäten vorgesehen. Rund 14 Prozent werden den Konsumentenschutz und die wirtschaftliche Interessenvertretung finanzieren.
Die Kosten der Selbstverwaltung fallen im nächsten Jahr mit 1,6 Prozent der Mittel ebenso niedrig aus wie im laufenden.
Für die attraktiven Angebote im Rahmen des Zukunftsprojektes AK-Plus stehen 2004 noch mehr Mittel zur Verfügung: Der 100-Euro-Bildungsbonus, die Weiterbildung von Frauen in Karenz, die Rechtsvertretung für Konsumenten, die Rechtsberatung und -vertretung für freie Arbeitnehmer sowie die anderen AK-Plus-Leistungen werden immer stärker in Anspruch genommen. "Ermöglichen kann die AK diese Leistungen nur durch Rationalisierung, Umschichtungen und äußerste Sparsamkeit!" betont der AK-Direktor.
Weiter intensiviert wird die Informationsarbeit: Ein neuer, bundesweit einheitlicher Internet-Auftritt der Arbeiterkammern nutzt Synergien (gemeinsame Software, Hardware und Erstellung der Inhalte) und bietet maßgeschneiderte Online-Beratung zu jeder Tageszeit. Die Homepage der AK Oberösterreich, die seit 1996 existiert, verzeichnet bereits 500.000 Page-Impressions (Zugriffe auf einzelne Themen) pro Monat - bei steigender Tendenz. Auch die Zahl der Anfragen per E-Mail wächst rasant.
Dr. Peischer: "Erklärtes Ziel der Arbeiterkammer Oberösterreich ist es, ihren Mitgliedern landesweit - also auch dezentral -sämtliche Leistungen in höchster Qualität zugänglich zu machen!"

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