"Hochwürden wird Papa" - am 30. November in ORF 2

Hans Clarin wieder für LISA-Film und ORF im amüsanten Clinch mit dem Paradies

Wien (OTS) - "Ich finde, dass Humor zum katholischen Glauben gehört", sagte Hauptdarsteller Hans Clarin einmal über jene Rolle, in der er im ORF bereits zwei Mal Millionen begeisterte - und am Sonntag, dem 30. November 2003, um 20.15 Uhr in ORF 2 wieder zu sehen sein wird. Als umtriebiger, resoluter Pfarrer Hannes Jagermüller löst Clarin in "Hochwürden wird Papa" mit (s)einem himmlischen Augenzwinkern erneut ein verzwicktes, spannendes und höchst amüsantes "Problem". Am Dienstag, dem 4. November, kamen Clarin und seine "Hochwürden"-Kollegen Dagmar Koller, Katrin Lampe und Wayne Carpendale im Rahmen des monatlich stattfindenden LISA-Film-Jour-fixe im Wiener Innenstadtlokal "Kanzleramt" wieder zusammen.

Irdische Vorteile

Jagermüller ist "ein ehrlicher Mensch, der sagt, was er denkt - und die weltliche Obrigkeit nicht fürchtet", sagt Clarin über seine Rolle, die ihm durchaus auch irdischen Vorteile brachte: Im Rahmen der "Hochwürden"-Dreharbeiten, die von Ende August bis Ende September 2002 in St. Gilgen am Wolfgangssee stattfanden, organisierte die Gemeinde St. Gilgen ein Fest anlässlich des gemeinsamen Geburtstags von Regisseur Otto Retzer und Hans Clarin. Das Geburtstagsgeschenk? Die St. Gilgener Ehrenbürgerschaft mit folgenden Rechten:

1. Das Tragen von priesterlichen Gewändern zu jeder Tages- und Nachtzeit.
2. Das Absperren des Mozartplatzes und anderer Ortsteile nach Lust und Laune.
3. Das Befahren des Mozartplatzes mittels Fahrrad in überhöhter Geschwindigkeit.
4. Liebevolle Fürsorge und Betreuung in unserem Altenheim "Haus Maria" bei Inanspruchnahme des Rechtes auf ein Zimmer.

Doch das Zimmer werden beide wohl nicht in Anspruch nehmen: "Ich hoffe, Hans Clarin und Otto Retzer verfilmen noch viele weitere 'Hochwürden'-Abenteuer", wünschte sich gestern etwa ORF-Film- und -Serienchefin Dr. Andrea Bogad-Radatz im Hinblick auf die bisherige Publikumsakzeptanz der "Hochwürden"-Filme. Zumindest für Clarin kein Problem: Er kann sich noch "zwei Dutzend" dieser himmlischen Komödien vorstellen.

In "Hochwürden wird Papa", diesem dritten Teil der Saga (Drehbuch:
Erich Tomek), steht eine Wiese, auf der Hochwürden "magisch haltbare Trauungen" zu zelebrieren pflegt, im Mittelpunkt. Des Pfarrers Erzrivale, der Bürgermeister Harry Lindner (Fritz Wepper), plant dort jedoch ein Skigebiet samt Hotelanlage. Neben Hans Clarin, Fritz Wepper, Katrin Lampe, Wayne Carpendale und Max Tidof standen in St. Gilgen am Wolfgangssee auch die Publikumslieblinge Otto Schenk, Ottfried Fischer und Dagmar Koller sowie - erstmals als Schauspielerin - Enie van de Meiklokjes vor der Kamera. Regie führte Otto W. Retzer.

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