Strache: Simmeringer Großrazzia beweist Zusammenhang von Asylbetrug und Drogenhandel!

"Bin zuversichtlich, daß mit dem neuen Asylgesetz spürbare Verbesserung eintritt - Noch vorhandener Ring von drogenhandelnden Asylwerbern muß rasch zerschlagen, abgeurteilt und abgeschoben werden"

Wien, 2003-10-05 (fpd) - Die Großrazzia von 150 Polizisten heute früh mit zwölf Verdächtigen in einem Asylwerberheim der Diakonie in Wien-Simmering beweist einmal mehr den Zusammenhang von Asylbetrug und Drogenhandel. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher Heinz-Christian Strache in Anlehnung an einen Bericht von ORF-Radio-Wien fest. ****

"Nach Feststellung der Polizei ist dieses Heim als Drogenlager mißbraucht worden. Es ist zwar zu akzeptieren, daß nach Aussage des Kriminalamtes die Heimleitung die polizeiliche Aktion unterstützt haben soll, dennoch bleibt die Frage offen, wie sich überhaupt in diesem Heim der Drogenhandel in diesem Ausmaß festsetzen konnte. Immerhin sollen laut ORF mehr als 200 Kugeln mit Suchtgift sowie 6.000 Euro sichergestellt worden sein. Diese Angelegenheit bedarf der dringenden Klärung. Immerhin gibt es 12 Verdächtige, die sich in einem Heim der Diakonie mit dem Asylwerberstatus fette Gewinne als Drogenhändler erwirtschaftet haben sollen", so Strache.

Er, Strache, sei zuversichtlich, daß mit dem neuen Asylgesetz eine spürbare und wesentliche Verbesserung eintreten werde. Jetzt sei es ein Gebot der Stunde, den vorhandenen Ring von drogenhandelnden Asylwerbern in Wien rasch zu zerschlagen, abzuurteilen und in weiterer Folge diese Drogenhändler rasch in ihre Heimat abzuschieben", forderte Strache. (Schluß) HV nnnn

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