Organisationsplan der Universität Wien - Panikmache der ÖH uni.wien Exekutive

Schlechte Recherchen und unvollständige Informationen der ÖH uni.wien haben unter den Studierenden unnötigerweise zu Unsicherheit und Angst geführt

Wien (OTS) - AktionsGemeinschaft uni.wien verwundert über unsachliche Vorgehensweise und verantwortungslose Panikmache von GRAS, KSV und VSStÖ

In einer Aussendung der ÖH uni.wien am Montagabend wurde behauptet, dass aufgrund des Organisationsplans weder Lehre noch Forschung für das Studienjahr 2004 gesichert seien.

"Das ist pure Panikmache und hat mit Studierendenvertertung nichts zu tun", meint Florian Liehr, Obmann der AktionsGemeinschaft uni.wien und Mitglied des Senates der Universität Wien. "Es kann nicht sein, dass Studierende aufgrund von Phantasievorstellungen verunsichert werden, zumal der Organisationsplan erst einen Tag nach der Aussendung vorgestellt wurde", so Liehr weiter.

Schon bei der Erhebung der Mängel an der Universität Wien hat die ÖH uni.wien Chaos Exekutive gezeigt, dass ihr politische Sandkastenspiele und Panikmache wichtiger sind, als das Aufzeigen von Missständen, die uns Studierende im Studienalltag das Leben erschweren.

GRAS, KSV und VSStÖ sollten sich endlich ihrer Verantwortung als Interessensvertretung der Studierenden bewusst werden und mit Rektor Winckler ein konstruktives Gespräch suchen, anstatt mit verantwortungsloser Panikmache und polemischen Protest zu antworten.

"Wir laden daher die ÖH uni.wien zu einem Runden Tisch ein um die Diskussion wieder auf die Anliegen der Studierenden zu fokussieren und so eine Lösung für offen stehende Fragen zu finden", so Liehr abschließend.

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Florian Liehr - Obmann der AG uni.wien
Tel.: +43 676 9509806

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