Reinberger - Zwentendorf: Wien soll mehr auf erneuerbare Energien setzen!

Wien, 2003-11-05 (fpd) – „Heute 25 Jahre nach der Volksabstimmung über die Inbetriebnahme Zwentendorfs zeigt sich, wie weise die Entscheidung der Österreicher war, sich gegen Atomkraft zu entscheiden. Der Super-Gau in Tschernobyl, der Hunderttausenden das Leben gekostet hat und noch viele Jahrzehnte verheerende Auswirkung auf die Menschen haben wird sowie die Probleme mit Temelin und vielen anderen AKWs, sollten auch andere Länder in Sachen AKW-Politik zum umdenken bewegen“, betonte heute die Umweltsprecherin der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Brigitte Reinberger. ****

Auch auf Wiener Ebene könne man entscheidende Schritte setzen, um zu verhindern, dass Beiträge der Wiener Stromzahler zur Atom-Lobby fließen. Reinberger fordert daher die Stadtregierung, insbesondere SP-Umweltstadträtin Isabella Kossina und Wienstrom auf, noch mehr als bisher auf erneuerbare Energie zu setzen. „Die Vorteile dieser Energieformen sind evident: Neben der Sauberkeit und der Verfügbarkeit, müssen diese nicht importiert werden. Eine Abhängigkeit Wiens vom Ausland kann daher verhindert werden“, so Reinberger abschließend. (Schluss) lb

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